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Wir lieben gutes Essen. Und alles drumherum.

Archiv für die Kategorie: ‘Table-Beauties’

Mit Eingriff

In Table-Beauties am 3. März 2013

Formschön und auch noch funktional: In den Esstisch von Designerin Gesa Hansen haben wir uns vom Fleck weg verliebt. Die Konstruktion aus massivem Eichenholz hat in der Mitte zwei Fächer, die zur Präsentation oder Lagerung von z.B. Besteck gedacht sind. Als Abdeckung werden zwei Platten mitgeliefert. Die eine Seite ist ebenfalls aus Eichenholz gefertigt – die andere dagegen aus Schiefer, kann somit als Topfuntersetzer genutzt werden. Sechs bis acht Leute finden Platz finden Platz an dieser Tafel und die Einlagefächer können in mehreren Farben gewählt werden. Ca. CHF 2′ 450.-; Bestellinfos hier.


Tischlein deck dich

In Table-Beauties am 3. Dezember 2012

Nunmehr zum 49. Mal hat Royal Copenhagen dänische Persönlichkeiten eingeladen, um jeweils einen Weihnachts-Tisch nach ihrem Gusto zu dekorieren. Dieses Jahr liess die Traditions-Porzellanmanufaktur die sechs Sängerinnen Caroline Henderson, Marie Carmen Koppel, Hella Joof, Julie Berthelsen, Anne Dorthe Michelsen und Cæcilie Norby ran – das vorgegebene Thema lautete Christmas Songs. Die Tische sind noch bis zum 31. Dezember im Flashipstore von Royal Copenhagen zu bewundern. Amagertorv 6, 1160 Copenhagen K.


Tierisch

In Table-Beauties am 26. Juni 2012

Diese Schalen der niederländischen Designerin Hella Jongerius schrammen haarscharf an der Bezeichnung Kitsch vorbei. Wäre da nicht das edle Porzellan, aus dem sie gefertigt wurden. Und würden sie nicht auf so leichte Weise Formen, Figuren und Dekore unterschiedlichster Zeiten und Hintergründe der Manufaktur Nymphenburg vereinen. Bereits 2004 wurde Jongerius mit der Gestaltung von fünf Schalen beauftragt – nun durfte sie mit drei neuen nachlegen. Ähnlich märchenhaft wie die Motive, sind auch die Preise – diese liegen zwischen 1’340.- und 2’180.- EUR. Händlerinfos hier.

Tipp: Machen sich gut auf jeder Schale – und vor allem im Magen: Die Guetzli von Two by Two aus besten Bio-Zutaten – handgebacken in England. In jeder Packung stecken jeweils zwei Charaktere in Keksform und dazu gibt es die passende Geschichte zum Vorlesen – in Englisch und Deutsch. Erhältlich in unserem Speiselift.com-Onlineshop!

 

Kristallbunt

In Table-Beauties am 6. Mai 2012

Kristallglas muss nicht immer kristallklar sein – bunt macht auch Spass. Bester Beweis ist die neue Glas-Serie Spots von Zwiesel. Die Gläser liegen dank schwerem Bodeneis perfekt in der Hand und sind spülmaschinenfest. Händler-Infos hier.

Hering aufgetischt

In Table-Beauties am 6. Februar 2012

Schweden stehen nicht nur auf (Salz-)Heringe auf dem Teller, sondern auch auf «Sill» auf dem Tisch. Und damit beweisen sie viel Geschmack und eine lange Tradition: Das populäre Hering-Muster von Designerin Marianne Nilsson gibt es nämlich bereits seit 1950. Auch nach über 60 Jahren ist das erfrischende Muster noch immer ein Renner. Unser Favorit ist die maritime Version von Almedahls. Die Farbkombination und das Leinen-Baumwollgemisch bringt den skandinavischen Frische-Schick – selbst auf Mitteleuropäische Tische.

Material: 55% Leinen, 45% Baumwolle (maschinenwaschbar)
Masse: 147 x 250 cm

Kann ich bitte mal den Wal haben?

In Kitchen-Beauties, Table-Beauties am 1. Februar 2012

Wir können es uns gar nicht anders vorstellen: Jonathan Adler hat es sicher immer tierisch lustig bei der Arbeit. Schliesslich versorgt der  Amerikaner die Welt mit unzähligen wohlgeformten und – oft von der Tierwelt inspirierten – Alltagsgegenständen. Dabei besitzt der 45-Jährige das Talent, «sleek» und humorvoll zu designen ohne aber ins Kitschige abzudriften.

Unsere aktuellen Adler-Favoriten: Die matt-weissen Steingut-Butterdosen in Wal- und Dackel-Form. «Kann ich bitte mal den Wal/Waldi haben?» ringt selbst dem grössten Morgenmuffel ein Lächeln ab… wenn er denn auch über den stolzen Preis hinweglächeln lann: 68 Franken kostet der Wal im Kitchener.

Sympa: Die Butterdosen werden in Adlers Atelier in Peru produziert. Das Atelier wird von «Aid to Artisans», einer Non-Profit-Organisation, welche amerikanische Designer mit Handwerkern in Entwicklungsländern zusammenbringt, unterstützt.

Unsere Däne-Marke

In Geschenke-Tipps, Speiselift.com-Shop, Table-Beauties am 1. Dezember 2011

Es war einmal eine dänische Designerin namens Trine Andersen, die vor vielen Jahren spasseshalber zu einem Hellseher ging.  Dieser sah bei Trine ein kleines Vöglein verwirrt auf einem Ast sitzen. Das Tierlein hatte keine Ahnung, wohin es fliegen sollte. So fühlte Trine sich tatsächlich oft. Nach ihrem Besuch beim Hellseher nahm Trine all Ihren Mut zusammen und begann ihren Traum zu leben: 2005 gründete sie in Aarhus (Dänemark) ferm LIVING und das Vöglein bekam einen festen Platz im Logo ihrer Firma.

Seitdem weiss Trine genau, wohin sie fliegen will: Sie macht erfrischende und grafisch bezaubernde Wohnaccessiores für Jung und Alt. Egal ob Bettwäsche, Geschirr oder Tapeten – die Natur dient ferm LIVING als grösste Inspirationsquelle. Da versteht es sich von selbst, dass die Produkte auch so nachhaltig wie möglich hergestellt werden. Stichwort Bio-Baumwolle und Recycling-Verpackung.

Für unseren Speiselift.com-Shop haben wir uns die schönsten Stücke aus der aktuellen Winter-Kollektion von ferm LIVING rausgepickt.

Das Dinner-Set glänzt auf jedem (Familien-)Tisch und zu jeder Gelegenheit und hat sogar für Mini-Feinschmecker eine eigene kleine Tasse zu bieten. Die Kombination von starken Farben und grafischen Formen ergibt ein verspieltes, aber trotzdem zeitloses Design. Da kann man so oft «mix and match» spielen, wie man will – jede Kombination sieht mühelos charmant aus. Die Tassen und Teller können gestapelt werden und sind aus Porzellan und daher bestens für die Geschirrmaschine geeignet.

«Marionette Cup»: Diese Tasse mit den bezaubernden Tiermotiven hat die perfekte Grösse  für kleine Patschhändchen und kommt auch bei Erwachsenen gut an.

«Large Cup»: Ein grosser Becher für Wasser, Saft, Tee, Kaffee, Milch oder auch Joghurt. Selbst Farbstifte können im «Large Cup» untergebracht werden.

«Small Cup»: Die perfekte kleine Tasse für einen (doppelten) Espresso und die schlichte Zwillingsschwester des süssen Marionette-Bechers.

«Teapot»: Wo Becher sind, da ist auch eine Teekanne nicht weit. Die schlicht-schöne Kanne fasst einen Liter heisse oder kalte Getränke und passt brühwarm in die Schüssel/Bowl.

«Bowl»: Egal ob Müesli, Flocken, Früchte oder Suppe, das ist die praktisch-schöne Schüssel für 1000 Fälle.

«Lunch Plate»: Ein zeitlos eleganter Teller mit einer eigenwilligen Ausstrahlung. Ideal für kleinere Mahlzeiten oder als Tablar für Kaffeetasse und Gipfeli.

«Harlequin Tea Towel»: Ein fröhliches Harlequin-Geschirrtuch, welches m Ruhezustand hübsch anzusehen ist und bei der Arbeit hervorragende Abtrockendienste leistet. Der verwendeten Bio-Baumwolle sei Dank.

Mit Ecken und Kanten

In Table-Beauties am 21. Oktober 2011

Nur Banausen würden diese wunderbaren Porzellan-Kreationen für das Resultat eines wenig geglückten Töpfer-Kurses halten. Hinter der scheinbar unperfekten Oberfläche steckt nämlich volle Absicht – und zwar die der Künstlerin Ruth Gurvich. Alle Stücke für die 28-teilige Edition Lightscape wurden nach Papier-Modellen der in Paris lebenden Argentinierin von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg produziert, die auf stolze 260 Jahre Handwerks-Tradition zurückblicken kann. Erhältlich in Schlicht-Weiss – oder mit handgemalten asiatisch inspirierten Landschaften in Türkis- und Grüntönen. Letzteres ist unsere Wahl. Kaufinfos hier.

Karl gibt G(l)as

In Table-Beauties am 19. September 2011

Die lebende Design-Legende Karl Lagerfeld hat sich mit der schwedischen Glashütte Orrefors zusammengetan – herausgekommen ist dabei dieses ansehnliche Gläser-Enesemble. Neben durchsichtig, gibt es auch noch Varianten in Weiss und Schwarz. Bei dieser Gelegenheit hat Lagerfeld mit einem uralten Missstand aufgeräumt: Während jede ordinäre Tasse eine Untertasse besitzt, mussten Gläser bislang ohne ein entsprechendes Pendant auskommen. Unten ohne  - so wollte Lagerfeld seine Orrefors-Gläser jedenfalls nicht aus dem Haus gehen lassen und hat deshalb noch jeweils passende Untersetzer dazuentworfen. Ab 75.- EUR, via Online-Shop.

Hoch die Tassen!

In Table-Beauties am 29. August 2011

Jeder Sommer ist leider mal vorbei – die Blüten auf der Tassen-Set-Reihe «Floral» von Royal Copenhagen blühen dagegen für immer, vorausgesetzt man lässt es nicht sprichwörtlich krachen. Die Tassen mit den charakteristischen hohen Henkeln sind jeweils mit einer von insgesamt acht Blüten, wie zum Beispiel Magnolia (Bild), Rhododendron oder Lemon, bemalt – und das in Handarbeit. Da blüht förmlich das Herz auf – bei jedem Gebrauch immer wieder aufs Neue. 54.- EUR via Royal Copenhagen Online-Shop.

Eingesackt!

In Table-Beauties am 23. August 2011

Wie bereits schon ihre Shopping-Bag, fertigt das Designer-Kollektiv mikamale auch diese Brottasche aus original Südtiroler Schürzenstoff. Sie macht sich prima auf jedem Tisch - ist mittels Druckknopf schnell aufzustellen und nach dem Gebrauch leicht zu reinigen, da bei 40° C waschbar. Last but not least: Ob Baguette , Brezeln oder Vollkorn-Brot – alles bleibt in der aus 100 Prozent Baumwolle gefertigten Tasche länger frisch und knusprig. 19.90 EUR, Kaufinfos hier.

 

Kalt, kälter… heiss, heisser!

In Kitchen-Beauties, Table-Beauties am 17. August 2011

Kleiner Ausflug in die Zukunft der Kitchen- & Table-Beauties gefällig? Zum neunten Mal durften sich Design-Studenten beim Wettbewerb Electrolux Design Lab austoben – dieses Jahr unter dem Motto «Hausgeräte im Zeichen der intelligenten Mobilität». Aus anfänglich 1300 Ideen wurden acht ausgesiebt.  Diese acht glücklichen Jung-Designer dürften nun am 7. September 2011 in London vor die Jury treten. Wir haben schon jetzt unseren Favoriten gewählt: Das Heiz-/Kühlband «Ribbon» von Enzo Kocak (Monash University, Australia).

«Ribbon» ist ein tragbares Mehrzweckgerät zum Erwärmen oder Kühlen. Es lässt sich ganz einfach um Gefässe  mit Speisen oder Getränken wickeln, um diese zu erwärmen oder zu kühlen. Die schwarze Seite gibt Wärme ab, während die weisse kühlt. Das Band kann platzsparend aufgewickelt und transportiert werden. Es können sogar mehrere Bänder zusammengefügt werdem, um eine Wärmeplatte zu erhalten. Die seitlich angebrachten Bedienelemente sorgen für optimale Benutzerfreundlichkeit. Die wieder aufladbare thermoelektrische Batterie lässt sich auch als Generator einsetzen: Während die Akkuzellen nicht in Benutzung sind, können sie überschüssige Wärme zurückverwandeln in Elektrizität.

Wer «Ribbon» nicht so viel abgewinnen kann: Hier sind – vom Staubsauger-Roboter bis Bagel-Toaster – alle acht Final-Entwürfe in Aktion zu sehen.

Elefantenstark tafeln

In Table-Beauties am 26. Juli 2011

Wieso Michele Michael Ihr Geschirr-Label Elephant Ceramics genannt hat, ist uns nicht bekannt. Wir hoffen aber, dass der sprichwörtliche Dickhäuter sich von dieser Namensgebung nicht angezogen fühlt und in Micheles New Yorker Laden reintrampelt. Es wäre doch zu schade um die phänomenalen Teller und Gefässe.

Die Amerikanerin designt und produziert eigenhändig Teller, Schüsseln und Platten, welche weit entfernt ist von der üblichen Industrie-Perfektion - und gerade dadurch so faszinierend – ist. Als Lifestyle-Redaktorin und Stylistin hat Michele unzählige Magazin-Beiträge geschrieben und weiss daher genau, was bei der «Geschirr»-Mode so angesagt ist.

Von daher war es ein logischer Schritt, ein eigenes «Prop House» in Manhatten zu eröffnen und dort Requisiten für Food-Shootings anzubieten. Auf ihrer Suche nach speziellen, schönen und noch unverbrauchten Formen und Farben erkannte Michele schnell, dass sie wohl am besten selbst Hand anlegt. Und so sehen die Preziosen mit den organischen Formen und der Leinen-Struktur dann auch aus: handgemacht und gerade dadurch so delikat und perfekt für simpel Gutes.

Ice Ice Baby

In Table-Beauties am 14. Juli 2011

Beim Anblick dieses Glas gewordenen Kunstwerks  (oder Kunstwerk gewordenen Glases?) schmilzt selbst der grösste Gletscher dahin. Die Whiskey-Tumbler «Glacier» von Artel sind das schönste und eleganteste, was im letzen Halbjahr unsere Netzhaut kitzeln durfte.

Zu verdanken haben wir die Prachtstücke einer Kollaboration zwischen der tschechischen Kristall-Manufactur und dem US-Designer David Wiseman. Mit seinen zeitlosen Entwürfen bewegt sich der neue Stern am amerikanischen Design-Himmel garantiert nicht auf dünnem Eis. Seine Kristall-Gläser bestechen durch ihre leicht asymmetrische Kugelform, welche nicht nur überaus nett anzusehen ist, sondern auch dafür sorgt, dass das Whiskey-Aroma dort bleibt, wo es hingehört: im Glas. Der Eiswürfel-Schliff tut sein übriges für prismenhaften Glanz.

Jedes Artel-Glas ist mundgeblasen und wird in tagelanger Handarbeit gefertigt und geschliffen. 100% bleifrei, nicht spülmaschinengeeignet.

Zu kaufen gibt es die Glanzstücke exklusiv bei Artedona.com und zwar in den Farben Bernstein, Olivgrün, Anthrazit, Violett und klar.

Alter Schwede!

In Table-Beauties am 28. Juni 2011

Dieses wunderbare Porzellan-Dekor namens «Turtur» wurde von dem schwedischen Designer Stig Lindberg (1916-1982) entworfen. Kaufen konnte man es es lediglich im Zeitraum von 1972 bis 1974. Definitiv viel zu schade, um es in den Archiven verstauben zu lassen – dachte man sich wohl auch beim schwedischen Traditionsunternehmen «Gustavsberg Porslinsfabrik». Und siehe da – nach über 36 Jahren werden nun wieder Tassen und Teller mit dem verspielten grün-braunen Design neu aufgelegt. Perfekt, um daraus an einem Sommer-Morgen Kaffee oder Tee zu geniessen. Mehr Infos hier.

Black & White

In Table-Beauties am 21. Juni 2011

Der Porzellan-Klassiker «Form 1382» von Arzberg wurde 1931 von Industriegestalter Hermann Gretsch entworfen und ist seit 80 Jahren ununterbrochener Topseller. Im Laufe der Zeit gab es zahlreiche Dekore und viele Produktvarianten – «My first Arzberg» ist die neueste Ergänzug. Diese ist in 24 Dekorvarianten in drei Farbwelten erhältlich (unser Favorit: «Black and White») und richtet sich vor allem an junge Porzellan-Einsteiger, Singles und Familien. Ab 7.95 EUR via Webshop.

Ganz in Weiss

In Table-Beauties am 31. Mai 2011

Da hätte selbst Weiss-Liebhaber Roy Black seine helle Freude daran: Unschuldig und auf den ersten Blick fast ein bisschen unscheinbar kommt Portomarinico daher. Die Geschirr-Serie von Sargadelos, der traditionsreichen galizischen Porzellan-Fabrik aus dem gleichnamigen Dörfchen an der Costa Lucence, weiss halt, was sich für ein anständiges Tisch-Service gehört: Nicht unnötig Aufmerksamkeit erregen, dem Essen den Vortritt lassen und trotzdem nachhaltig Eindruck hinterlassen.

Die Kantigkeit der handgemachten Teller, Tassen und sonstigen Essens-Bühnen verfolgt ein zeitlos moderne Linie – mit leichtfüssigen Referenzen auf galizische Traditionen. Kein Wunder, schliesslich kommt das Porzellan aus einem traditionsreichen Hause. Im Jahr 1804 gegründet würde das königliche Unternehmen Sargadelos nach einigen «Reorganisationen» im Jahr 1947 zu einer Arbeiter-Kooperative umgewandelt. Heute gehört Sargadelos mehrheitlich «Ceramicas do Castro S.S.», wo noch viele Mitglieder der Gründerfamilien von 1947 beteiligt sind.

Die Tasse im Fuchspelz

In Table-Beauties am 26. Mai 2011

Gegen diesen Pelz haben Tierschützer sicher nichts einzuwenden: Das Pariser Label Kitsuné hat als Hommage an den eigenen Namen (bedeutet Rotfuchs auf Japanisch) diese Tasse mit dem Namen Fur Mug kreiert. Hergestellt wird die «haarige Angelenheit» in Finnland von iittala. 15.- EUR via Webshop.

Oben oder unten?

In Table-Beauties am 16. Mai 2011

Aus zwei mach eins: Der Designer José Levy hat im Rahmen des Projekts Les Endiablés für die französische Kristallmanufaktur Saint Louis einen sprichwörtlichen Remix gewagt . Er stöberte in den Archiven des Traditionshauses, suchte sich ein paar Gläser aus, liess die Stiele und Bodenplatten weg – und kombinierte jeweils zwei Kelche zu einem neuen Glas. Diese Resultate heisse u.a. Tommy (grosses Bild) und Stella. Die Einsatzmöglichkeiten sind ebenfalls manigfaltig. Levy empfiehlt, seine Objekte auch als Kerzenhalter, Vase oder gar Eierbecher zu verwenden. Ab ca. 500 EUR, Saint Louis, 13 rue Royale, 75008 Paris, Tel. : +33 (0) 1 40 17 01 74

Luxus am Morgen

In Table-Beauties am 3. Mai 2011

Geniessen mit Stil: Aus diese Frühstücks-Tassen aus feinstem Porzellan mit dezentem Dekor, schmeckt jeder Kaffee oder Tee doppelt so gut – vorausgesetzt, man achtet auch beim Getränk auf die Qualität. 2-er Set, CHF 310.00 bei Hermès Bahnhofstrasse 28A, Zürich, +41(0)44 211 41 7

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Flower Power

In Table-Beauties am 18. April 2011

Der Frühling ist da – und mit diesen farbenfrohen Tassen holt man ihn sich auf den eigenen Tisch. Sie werden von Heidi Hirengen aus Malmö in Handarbeit gefertigt. Die Designerin produziert ausserdem weitere Gebrauchsgegenstände wie Teekannen, Schalen und Fliesen in kleinen Serien. Tasse «Tribute», ca. 50 CHF, gesehen bei Carl Malmsten Stockholm.

‘O Sola Mio

In Table-Beauties am 30. März 2011

Wenn man beim nächsten Hotel- oder Restaurant-Besuch in der Schweiz einen dezenten Blick aufs Besteck wirft, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass einem dort der Schriftzug von Sola Switzerland entgegen strahlt. Seit 1866 stellt das Unternehmen aus der Nähe von Luzern qualitativ sehr hochwertiges Besteck her, das natürlich auch einen entsprechenden Preis hat. Allerdings hat man im Fabrikshop bei regelmässigen Sonderverkäufen die Chance, auch günstig an das begehrte Esswerkzeug zu kommen. Von heute an bis zum 2. April ist es wieder so weit: Sola Switzerland, Seetalstr. 39, CH-6032 Emmen

Gemischtes Doppel

In Table-Beauties am 23. März 2011

Dank einem Zwei-Kammer-System werden beim Y-Grinder vom britischen Design-Duo Joseph Joseph Salz und Pfeffer in einer Mühle vereint. Einfach mit einer Hand halten und mit der anderen Hand den entsprechenden Drehknopf betätigen, um entweder Salz oder Pfeffer zu mahlen. Das robuste Mahlwerk aus Keramik eignet sich für alle Arten von Salz und Pfeffer. An der Unterseite der Mühle kann zudem der Mahlgrad der beiden Kammern feiner oder gröber eingestellt werden. Erhältlich in Grün, Weiss und Grau; 49.- EUR bei connox.de

No-Brainer zum Schlürfen

In Table-Beauties am 11. März 2011

Allein Deutschland hat jedes Jahr mit 40 Milliarden ausgelutschten Plastik-Trinkhalmen zu kämpfen. Dabei liegt das Gute doch so nah: Strohalme aus Stroh. Beispielsweise die «Röhrli» von «designimdorf». Die Schlürf-Krücken werden in einem über 100-jährigen Familienbetrieb im Südschwarzwald biologisch angebaut, von Hand geerntet, zugeschnitten und sterilisiert. Gut ausgespült und durchgepustet lassen sie sich sogar wieder verwenden.  Alles andere als strohdumm!

Kontraste!

In Table-Beauties am 3. März 2011

Der Frühling ist auf dem Weg – und diese Tasse ist wie gemacht für die Zeit zwischen den Jahreszeiten. Beim Contrast Mug von Royal Copenhagen ist der Name Programm: Hartes weisses Porzellan trifft aus weiches Silikon in einer knalligen Farbe. Nun in drei neuen Variationen erhätlich. 26 EUR, Kaufinfos hier.

Mehr zum Thema: Henkellos Glücklich

Schöne Schweinerei!

In Geschenke-Tipps, Table-Beauties am 24. Februar 2011

Das ideale Accessoire für jede Brotzeit: Dieses «schweinische» Schneidebrett vom Label Cocobohème wurde nachhaltig aus naturbelassenem Buchenholz hergestellt – und zwar komplett in Frankreich. Preis: 39.- Franken. Erhältlich bei Changemaker.

«Mogelpackung»

In Table-Beauties am 10. Februar 2011

Ist diese Butterdose aus Plastik? Nein. Die Designerin Helen Johannessen hat eine Reihe von Keramik-Utensilien entworfen, die man im ersten Moment für Tupperware halten könnte – aber eben doch etwas solider sind. Erhältlich in Petrolblau drei weiteren Farben – Bestellinfos hier.

Shake it!

In Table-Beauties am 28. Januar 2011

Das japanische Label PlusMinusZero ±0 schafft es immer wieder für simple aber effektfvolle Design-Kreationen im Küchenbereich auf den Markt zu bringen. Das hier zum Beispiel sind nicht etwa Baby-Rasseln, sondern ein Salz- und ein Pfefferstreuer. Bedienungsanleitung unten –  Bezugsquellen hier.


Mehr Speiselift.com-Artikel zu Produkten von PlusMinusZero ±0 hier.

Edelglas

In Table-Beauties am 21. Januar 2011

Seit 1836 fertigt man bei der Kristallmanufaktur Theresienthal Gläser in Handarbeit. Die Tradition hindert das Unternehmen jedoch nicht daran, offen für neue Ideen zu sein. So beauftragte man den Designer Peter Kempe mit der Gestaltung von Royal – einer Serie von Überfangbechern mit Kugelschliff in sechs Farben. Jeder trägt den Namen eines Edelsteins: Rubin, Amethyst, Mandarin, Farbdiamant, Aquamarine und Smaragd. Bezugsinfos hier.

Schlicht, aber edel

In Table-Beauties am 13. Dezember 2010

Das Service Lotos wurde in den 1930ern vom Architekten Wolfgang von Wersin für die Porzellanmanufaktur Nymphenburg entworfen. Diese Tee-Obertasse stammt aus der neuen Edition Lotos Platin Purpur. Eine wahre Augenweide! Kaufinfos hier.

Edler Pfropfen

In Table-Beauties am 8. Dezember 2010

Die Flaschenverschlüsse Bacchus von der spanische Porzellanmanufaktur Lladró sind mit verschiedenen Tierköpfen geschmückt: Pferd, Einhor, Widder und Hahn. Die sprichwörtliche Krönung für jeden übriggebliebenen edlen Tropfen! Gesehen bei Townhouse Zurich.

Ahoi!

In Table-Beauties am 22. Oktober 2010

Cruise-ship-Chic für den Frühstücks-Tisch. Diese Tasse mit einem maritim-inspiriertem Design, stammt aus einer Geschirrserie mit dem passenden Namen Nautical. Sie wird komplett in Stoke-On-Trent, England gefertigt und ist handbemalt. Gesehen bei Liberty, Great Marlborough Street, London W1B 5AH

Der Warmhalter

In Geschenke-Tipps, Table-Beauties am 17. Oktober 2010

Ob Tee- oder Kaffe-Kanne, Brötchen oder Frühstückseier – mit dieser Leinen-Teehaube (tea cosy) von Svenskt Tenn aus Stockholm bleibt alles schön lange warm. Erhältlich mit verschiedenen Designs von Josef Frank. Unser Favorit: Teheran White (Abbildung). Kauf-Infos hier.

Hauchdünnes Trinkvergnügen

In Table-Beauties am 28. September 2010

Die Becher aus dem Trinkservice No.267 «Alpha» von Lobmeyr liegen irrsinnig gut in der Hand. Es wurde 1952 von Hans Harald Rath entworfen. Als Inspiration diente ein mittelalterlicher Kupferbecher aus dem Museum für Angewandte Kunst in Wien, der seinerseits von der islamischen Formensprache beeinflusst ist. Das Material: Hauchzartes Musselinglas, mundgeblasen in Holzformen. Ein Schalensatz umfasst Cocktailbecher, Wasserbecher, Blumenbowl und Salatschüssel. Diese sind in sechs Farben (rosalin, hellblau, hellgrün, amethyst, citrin und hellgrau) erhältlich und ganz im Sinne der 50er Jahre stapelbar – daher der Zusatzname «nestig bowls».

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Neue Schweizer Table-Beauties

In Table-Beauties am 8. September 2010

Schlicht und gleichzeitig besonders kommt diese Geschirr-Serie mit Giesser-Optik von «atelier Pfister» daher. Gestaltet wurde «La Joux»,  so der Name, vom Design-Duo Fulguro aus Lausanne. Preise und Verkaufsstellen hier.

Damit trocknet man gerne ab!

In Table-Beauties am 28. Juli 2010

Kauniste ist ein Kollektiv von jungen Leuten aus Helsinki Vallila, das 2008 gegründet wurde. Zusammen mit jungen skandinavischen Designern werden langlebige Textilien für den Haushalt produziert. Die Designs orientieren sich vor allem an Mustern aus den 1960ern und 70ern. Momentan sind die farbenfrohen Küchentücher, Stoff-Servietten, etc. fast ausschliesslich in Finnland erhältlich – was sich aber hoffentlich bald ändern wird. Kaufinfos hier.


Mehr Finnland bei Speiselift.com: Rezept für Pulla (von SISU – dem ersten finnisch-schweizerischen Café in Zürich)

Das Auge isst mit

In Table-Beauties am 22. Juli 2010

Esteller ist eine einzigartige Porzellan-Kollektion von Estelle Gassmann aus Zürich. Per Keramiklaserdruckverfahren überarbeitet sie alte und neue Teller mit Motiven wie z.B. gequetschten Blüten und plattgedrückten Abfallpapieren von der Strasse («den Blüten des Asphalts»). Es werden aber auch bestehende Motive von Tellern aufgenommen und neu verbunden. Fast zu schön, um davon zu essen – aber auch nur fast! Erhältlich via esteller.ch-Webshop

Ikonen in Farbe

In Table-Beauties am 11. Juni 2010

Paul Smith treibt es bei seinen Designs bekanntlich gerne bunt. Daran hielt er sich auch, als er von Stelton den Auftrag erhielt, die ikonische Cylindia-Linie von Arne Jacobsen aufzufrischen. Smith verpasste den ursprünglich in Schwarz gehaltenen Griffen jede Menge Farbe(n). So erstrahlt  z.B. diese Teekanne plötzlich pretty in pink.  Eine durchaus gelungene Verjüngungskur! Händlerverzeichnis hier.

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Das demokratische Weinglas

In Table-Beauties am 17. März 2010

Dieses Glas-Set hat der britische Designer Jasper Morrison für Alessi entworfen. Die Kristall-Gläser sind simpel und besonders zugleich. «Mir gefällt der Gedanke eines demokratischen Weinglases, das ein wenig formaler ist als andere, so dass es dem Tisch den Anschein gibt, dass er für ein echtes Essen gedeckt wurde , anstatt nur um zu essen», so Morrison. Das Ensemble mit dem Namen «Glass Family» besteht aus besteht aus Rot- und Weissweingläsern und einem Wasserglas, das auch als Longdrinkglas genutzt werden kann. Allesamt machen sich übrigens auch als Saftgläser gut, wie wir finden. Erhältlich in Fachgeschäften oder im Allesi-Online-Shop.

Henkellos glücklich

In Table-Beauties am 30. November 2009

Kaffee, Tee oder Heisse Schokolade trinkt man am Besten aus weissen Porzellan – zum Beispiel aus diesem Plain White Mug, Thermal 25 Cl von Royal Copenhagen. Stichwort Thermal: Der Becher ist so beschaffen, dass er ohne Henkel auskommt. Die Finger werden beim Anfassen höchstens wohlig warm, aber man verbrennt sich auf keinen Fall. Perfekt!