
Wir können es uns gar nicht anders vorstellen: Jonathan Adler hat es sicher immer tierisch lustig bei der Arbeit. Schliesslich versorgt der Amerikaner die Welt mit unzähligen wohlgeformten und – oft von der Tierwelt inspirierten – Alltagsgegenständen. Dabei besitzt der 45-Jährige das Talent, «sleek» und humorvoll zu designen ohne aber ins Kitschige abzudriften.
Unsere aktuellen Adler-Favoriten: Die matt-weissen Steingut-Butterdosen in Wal- und Dackel-Form. «Kann ich bitte mal den Wal/Waldi haben?» ringt selbst dem grössten Morgenmuffel ein Lächeln ab… wenn er denn auch über den stolzen Preis hinweglächeln lann: 68 Franken kostet der Wal im Kitchener.
Sympa: Die Butterdosen werden in Adlers Atelier in Peru produziert. Das Atelier wird von «Aid to Artisans», einer Non-Profit-Organisation, welche amerikanische Designer mit Handwerkern in Entwicklungsländern zusammenbringt, unterstützt.

«The kitchen that isn’t there» – mit diesem Slogan wirbt der deutsche Hersteller Miniki für seine individuell zusammenstellbaren Küchenmodule. Eine Küche, die man als solche gar nicht erkennt, macht vor allem in kleinen Appartements und Büroräumen Sinn. Überall dort also, wo Platz Mangelware ist – aber man nicht ständig daran erinnert werden will. Der Clou: das Miniki-Küchensystem lässt sich nach Gebrauch blitzschnell in ein ansehnliches Schwebe-Sideboard verwandeln. Erhätlich sind drei Grund-Module, die allen Anforderungen gewachsen und beliebig aneinanderreihbar sind: mk1 mit Kochfeld und Spülbecken oder wahlweise Spülmaschine, mk2 mit Spülbecken oder Kochzone, mk3 als Schrank – statt dem man aber auch Kühlschrank oder Backofen wählen kann. Die Module können in unterschiedlichen Farben miteinander kombiniert werden – 15 stehen zur Auwahl. Händlerinfo 



Hand aufs Herz – wem gelingt es immer auf Anhieb die gewünschte Menge Spaghetti ins kochende Salzwasser zu kippen? Bei vielen dürfte vermutlich mehr im Topf landen, als man später verputzen kann. Abhilfe schafft dieses Küchen-Helferlein vom britischen Design-Duo Joseph & Joseph. Ob Dinner for 1, 2, 3 or 4 – einfach mit dem Regler am Rand den Durchmesser des Rings vergrössern oder verkleinern und die entsprechende Spaghetti-Menge durchstecken. 9.90 EUR, gesehen bei
Schon der erste 
«Magic» heisst dieser Pizza-Schneider vom deutschen Traditionsunternehmen Fissler. Und tatsächlich – es grenzt fast schon an Magie, wie mühelos sich damit auch die knusprigsten Krusten sauber zerteilen lassen. Damit man sich dabei nicht die Griffel verletzt, ist der Schneider mit einem Handschutz ausgestattet. Ebenfalls praktisch: Das aus 18/10-Stahl bestehende Küchen-Helferlein duscht gerne in der Spülmaschine – bzw. lässt sich dort problemlos reinigen. Im gutsortierten 































































