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Wir lieben gutes Essen. Und alles drumherum.

Archiv für die Kategorie: ‘Kalt erwischt’

Sarah & Andrea kalt erwischt

In Kalt erwischt am 1. Oktober 2012

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Sarah (22) und Andrea (26) aus Bern

Der Kühlschrank:

Poulet: Das schnelle Dinner für die geladenen Gäste. Hähnchen und Kartoffeln im Ofen! Mariniert mit der Süsssauer-Thai-Sauce aus der Migros. Die Gäste schwärmen…;-)

Sojajogurt: Sarahs Frühstück unter der Woche.

Erdbeerquark: Andreas Frühstück unter der Woche.

Konfitüre: Gehört zum Sonntagsfrühstück. Hier selbstgemachte Erdbeerkonfi von Andreas Mama.

Prosecco: Das edle Freitagabendbier.

Tomaten und Gurken: Gesund durch den Alltag. Die zwei Sachen sind omnipräsent im Frigo.

Cantadou: Der leckere Brotaufstrich darf auch nie fehlen.

Ananas-Saft: Annas Best Ananassaft ist der Beste.

 

Die Besitzerinnen:


Nicht nur das Ambiente der Stadt-Wohnung geniessen die beiden Freundinnen – auch das Kochen kommt nie zu kurz in der WG.


Mister X kalt erwischt

In Kalt erwischt am 3. September 2012

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Mister X, Zürich

Der Kühlschrank:


Konfitüren: Mein Tag beginnt mit einem süssen Frühstück. Doppelter Espresso und Brot oder Toast mit Butter und Konfitüre. Letztere idealerweise selbstgemacht – ansonsten gerne aus Österreich, da die was verstehen vom Konfitüren machen. Die hier ist von Wieser mit echter Wachau-Marille und vergleichsweise wenig Zucker.

Yogurt: Der wohl beste Yogurt, den es gibt, wird von Amselspitz gemacht. Meist mit Schweizer Früchten drin aber ohne Aromen – und im Glas abegefüllt, was heute leider nicht mehr so oft der Fall ist.

Granatapfelsaft: Soll mega-gesund sein – dieser hier schmeckt zumindest mega-gut. Pom-Woderful, so der Name, ist leider (noch) nicht in der Schweiz erhältlich – aber direkt hinter der Grenze.

Käse: Auf Fleisch kann ich verzichten, aber auf Käse auf gar keinen Fall. Einer meiner Favoriten: Emmentaler von Rolf Beeler.

Gemüse: 1 x die Woche hole ich mir in der Foodcoop Tor14 einen Gemüsesack ab – das sogenannte Freestyle-Abo mit einem Mix aus regionalem und mediterranem Gemüse und Obst. Kann ich wärmstens empfehlen!

Bier: Mag zwar selbst kein Bier, habe aber trotzdem stets welches im Kühlschrank für Gäste.

Maultaschen: Quasi Riesen-Ravioli aus dem Schwabenland. Am liebsten als Einlage in der Bouillon oder angebraten in der Pfanne mit Röstzwiebeln.

Tapas de Sol: Gemacht aus sonnengetrockneten Tomaten, Sesampaste und Peperoni – köstlich auf Weissbrot. Gibts in Reformhäusern und Bio-Läden zu kaufen.

Butter-Dose: Die beste Art, Butter zu bunkern! Eine schlichte, weisse Porzellan-Butterdose in Zürich aufzutreiben, war ein Ding der unmöglichkeit – hier setzte man eher auf Plastik oder Metall. Fündig wurde ich schliesslich im KaDeWe Berlin – und das auch noch im Sale. Hersteller ist übrigens Seltmann Weiden.

Dijon-Senf: Am liebsten auf Sandwiches oder als Zutat in meinem – sonst geheimen – Salatdressing-Rezept.

Wassermelone: Liebe ich seit meiner Kindheit heiss und innig. Im Sommer praktisch Dauermieterin in meinem Kühlschrank.

 

Der Besitzer:


«Ich reise viel und schätze gutes Essen & alles drumherum sehr. Das merkt man vermutlich auch meinem Kühlschrank an.»

Willst Du auch bei «Kalt erwischt» mitmachen? Dann schick uns Deine Fotos an info@speiselift.com. Mehr Infos über «Kalt erwischt» und die detaillierte Anleitung findest Du hier. Alle «Kalt erwischt»-Beiträge und weitere spannende Food-Stories und -Inspirationen gibt es auf  Speiselift.com.


Anonymous Blondes kalt erwischt

In Kalt erwischt am 26. Februar 2012

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Anonymous Blondes, Zürich

Der Kühlschrank:

Die Besitzerinnen:


Deutsches Helles meets Blonde Zuriquienne mitten im Chreis Foif. Kochen gerne in der WG, finden aber Pizokel auf 2000m Höhe in Arosa mindestens genau so super. Und überhaupt gibt es nichts Besseres als Reisen und Essen.

Thai-Curry-Basics: Okras, Thai-Auberginen, Thai-Bohnen, Curry-Paste, Kaffir-Limettenblätter, Chilis, u.v.a. haben wir immer da, um Curry in allen Variationen zuzubereiten. Je schärfer, desto besser. Im Winter der totale  Virenkiller. Haben es ziemlich perfektioniert. Das grosse Geheimnis ist: nach Gefühl kochen, nicht nach Rezept. Das Lillys kann einpacken!

Käse: Eigentlich kommt von Haus aus ja nur französischer Käse auf den Tisch. Aber das wäre in der Schweiz schon etwas seltsam. Jüngste Entdeckung der CH-Käsekunst: der phänomenale Gstaader, ein milder Bergkäse mit Kräuterrinde. Das kann sich auch der Franzose eine Scheibe davon abschneiden. Ach und zwar nicht extravagant, aber von uns beiden heissgeliebt: die Gala-Dreiecke.

Marmite: Um den Marmite-Aufstrich gibt es bei uns nie Streit: die eine liebt ihn innig, die andere kann ihn nicht ausstehen. Aber bei den britischen Essensangelegenheiten scheiden sich ja ohnehin die Geister.

Kichererbsen: Eines der Grundnahrungsmittel im Haushalt. Hier leider aus der Dose. Viel besser sind sie, wenn man sie getrocknet kauft und über Nacht vorzugsweise in Regenwasser aufweichen lässt. Kichererbsen haben nicht nur einen lustigen Namen, sondern sind sehr gut in Salat, Suppe oder tatatatata: Curry einsetzbar.

Nicht im Bild, weil im Keller: Champagner (Hausmarke: Veuve Fourny & Fils, Grande Réserve Brut 1er Cru)  und Rotwein (derzeit am liebsten: Mas de Martin, Plein Sud – ein kräftiger, aber gutmütiger Tischgeselle aus dem Languedoc. Erhätlich u.a. bei Südhang in der Markthalle Zürich).

 

Willst Du auch bei «Kalt erwischt» mitmachen? Dann schick uns Deine Fotos an ani@speiselift.com. Mehr Infos über «Kalt erwischt» und die detaillierte Anleitung findest Du hier.

Tipp: Auf der Suche nach einem Geschenk? Manche Dinge sind einfach zu begehrenswert, um nur über sie zu schreiben – deshalb verkaufen wir hier im Speiselift.com-Shop alles, was uns besonders ans Herz gewachsen ist. Eine kleine, feine Selektion – die im Laufe der Zeit peu à peu erweitert wird. Regelmässiges Vorbeischauen lohnt sich also. Hier gehts zum Shop…

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Sabine kalt erwischt

In Kalt erwischt am 13. Januar 2012

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Sabine aka DJ Miss Brownsugar, 40, Kriens, www.planetbooga.com

Der Kühlschrank:

Die Besitzerin:


Mojama de Atun: Getrockneter Thunfisch aus Spanien – zum Apero Schnibblen unbedingt zusammen mit nem Schuss Olivenöl.

Robert Mondavi Chardonnay 2009: Nebst Simi und Petit Arvine aus dem Wallis ist das einer der wenigen Weissweine die ich mag. Dieser hier ist ein Wochen alter Resttropfen der noch zum kochen aufgebraucht wird.

Brie Saint Benoit: Brie, Käse allgemein hat es immer in meinem Kühlschrank. Favorit im Moment ist der Budget Brie von der Migros.

Walnuss-Öl: Gekauft nähe Delémont (http://www.franks-oliven.at)

Ahornsirup aus Kanada: Reisegeschenk meines besten Freundes DJ Jools – nicht nur für Pancakes sondern auch zum marinieren von Spareribs geeignet.

Tsarine Champagne Chanoine à Reims – Cuvee Premium Brut: Geschenk von DJ Kat la Luna zum 40-igsten von http://www.liechti-weine.ch in Basel.

Taboulé Salat: Resten von gestern – Dressing u.a. mit «Ras El Hanout Fine Food» von Coop.

Bio-Mayo vom Coop: Nebst der Selbstgemachten die beste Mayo die es zu kaufen gibt.

Fois Gras: Terrine (keine frische Fois Gras) mit Pfeffer von Pepe la Sal Moraira.

Chèvre Saint Maure vom Denner: Noch nicht probiert. Ich steh auf Chèvre Chaux mit Baumnüssen und nem Schuss Honig – im Salat, auf Gemüse, über frische Feigen oder im Speckmantel auf Brot egal…

Schweizer Poulet: Bei mir gibt es wenn Fleisch, dann nur Schweizer Fleisch!!!

Die Butter und Salzbutter aus Frankreich: Ich mag Butterküche, mag Butter auf’s Brot und Salzbutter über ein frisches Baguette. Mag keine Margarine.

Selbergemachte Beeren- und Quitten-Konfitüre: Geschenk von Alex Gomez – Konfi auf Brot und Käse.

Homemade Hackfleisch-Terrine: Seeehr gelungen.

Grüne und Schwarze Oliven: Von www.comvino.com in Stallikon (während 20 Jahren habe ich keine Oliven gegessen, aber jedes Jahr eine probiert bis ich sie wieder mochte).

 

***Der Speiselift.com-Senf zu Sabines Frigo: Für den Fall, dass Sabine die selbstgemachte Quitten-Konfi ausgeht, gibts im Speiselift.com-Shop wunderbaren Nachschub von Amselspitz.

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Zopfis kalt erwischt

In Kalt erwischt am 21. Dezember 2011

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Christa Zopfi ist Redaktorin, Super Köchin und Neo-Rentnerin. Emil Zopfi ist Autor, Nullkoch und Alt-Rentner.

Der Kühlschrank:

Die Besitzer:


 

«Nach einer lauen Bundesratswahl ein Blick in unsern Kühlschrank und das Fazit: «Mach s Beschte us Reschte.» Da steht einiges bereit für einen Viergänger.»

Nüsslisalat aus der Migros, garniert mit Baumnusskernen. Die  Nüsse sind ein Geschenk unseres Weinbauern aus Berg am Irchel.

Ein Rest Ravioli von gestern Mittag, überbacken mit ein wenig Mozzarella und Pellati, die vorgestern auf der Pizza keinen Platz mehr hatten.

Gedörrte Bohnen von gestern Abend mit einer Scheibe Rippli, gehackt, schmecken gewärmt ganz lecker.

Himbeercreme à la minute: geschlagener Halbrahm, Magerquark, Himbeerjogurt, alles mischen.

 

Auch in den nächsten Tagen werden wir nicht darben:

Das Dreiersortiment mit Glarner Schabziger – ein Geschenk vom Schabziger-Hersteller Geska AG – soll uns an die schönen Jahre im Glarnerland erinnern. ***

Den «Blüemlisirup» mit Aromen von Hibiskus-, Linden-, Orangenblüten, Eisenkraut, Rosenblättern hat Mathias A. Wirth aus Bern gebraut. Zusammen mit der Flasche «Müli», einem Weisswein aus Stäfa, gehören sie zu den kulinarischen Gaben, die Christa zu ihrer Pensionierung erhalten hat. Der Wein ist für eine Suppe gedacht – eine Stäfner Spezialität.

Nicht zu übersehen ist das Tablar mit den Konfitüren aus Eigenproduktion. Sie enthalten nur halb so viel Zucker wie gewöhnliche Konfitüren und müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

*** Eigentlich nervt es, als Glarner immer wieder mit Schabziger identifiziert zu werden. Zigerschlitz heisst das Tal ja im ausserglarner Volksmund. Und wo immer Glarner auftreten, ist Ziger dabei: Zigerbrüütli, ach ja. Die machte schon Mutter, aber ganz anders als jene, die heute an jedem Glarner Apero zwischen Linthal und New York gereicht werden. Mutter kaufte noch vom echten Zigermannli guätä altä Glarner Schabziger. Man raffelte den Ziger in ein Tellerchen, tupfte mit Butter bestrichenes Brot darauf. Das wars dann. Scheints ist der Glarner Ziger ja auch eine Erfindung von Frauen, nämlich den Klosterfrauen von Säckingen, denen das Glarnerland im Mittelalter gehörte. Die hattens gern würzig und mischten Hornklee in den faden Alpziger, den ihnen die Untertanen aus dem Zigerschlitz abliefern mussten. Hornklee übrigens gedeihe gar nicht auf Glarner Boden, kein Mensch weiss warum, sondern in der March. Vor etwa zehn Jahren machte die damalige letzte Zigerfabrik oder Zigerriibi, wie man früher sagte, beinahe Konkurs. Ein paar traditionsbewussten Glarner Notabeln ist es zu verdanken, dass es noch heute Ziger gibt. Sie haben die Produktion gerettet und modernisiert, jetzt gibt es Kochbücher, verfasst von Gourmetköchen, die den alten Ziger zur modernen Delikatesse gestylt haben.

Alles unter www.geska.ch

 

***Der Speiselift.com-Senf zu Zopfis Frigo: Mit ihrem sehr anmächeligen Konfitüren-Vorrat und einem würzigen Tässchen Chai-Tee von Sirocco überbestehen Christa und Emil Zopfi den Winter sicher problemlos.

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Tayfun kalt erwischt

In Kalt erwischt am 12. Dezember 2011

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Tayfun, 42, Projektleiter e-Commerce, Zürich, verliebt («shared fridge»), Sternzeichen Zwilling

Der Kühlschrank:

Der Besitzer:

«Unser Kühlschrank hat einen einzigen Makel: Er brummt immer in der Nacht.»


Sirocco Gemüsebouillon: Die originale Sirocco-Bouillon – nicht nur schön anzusehen, sondern auch sehr lecker. Gekauft im Limmatlädeli.

Apfelmus: Ganz «klassisch» aus der Dose.

Ananas: Nicht aus der Dose, sondern frisch geschnibbelt von Coop.

Parmesan in Parmesan-Reibe: Zwei, die zusammen gehören.

Käseglocke: Die Käseglocke mit dem Käse drauf…

Nagellack: Stichword «shared fridge»

Lemon Curd: Englische Zitronencrème von Coop Fine Food – zum aufs Brot schmieren oder als Belag für Lemon Tart. Wird in einer kleinen Manufaktur in der Grafschaft Essex nach einem traditionellem Rezept hergestellt.

Crémant: Sprudel Sprudel! Crémant aus dem Alsace ist der kleine Bruder des Champagners.

Bier: Zum Runterspühlen, falls beim Kochen etwas nicht ganz glückt.

Weisswein: «El Miracle Fusion» von Coop empfohlen für exotische Küche – trotzdem ein guter Wein.

Tarte tatin: Selbstgemachte Tarte tatin – hier das Rezept dazu.

 

***Der Speiselift.com-Senf zu Tayfuns Frigo: Egal ob beim Nagellack auftragen oder Tarte tatin mampfen, mit den Lätzchen für Erwachsene des Pariser Labels Pret-A-Tacher bleibt Wirbelwind Tayfun in allen Lebenslagen ausgezeichnet sauber.

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Verena kalt erwischt

In Kalt erwischt am 17. November 2011

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Verena, Online-Redakteurin, Zürich

Der Kühlschrank:

Die Besitzerin:

«Mein quittiger Kühlschrank… oder was von 2 Kilo Quitten übrigblieb: 8 Fläschli Quitten-Sirup und 10 Gläsli Quitten-Mus. Der Sirup veredlet mein  (tägliches) Prosecco-Glas und wird auch von Sirup-Fans anstandslos getrunken. Er dient als Tee-Süsser, Müesli-Joghurt-Verfeinerer und natürlich als heissbegehrtes Mitbringsel.

Das Mus ist unglaublich lecker mit Käse (zum Beispiel den chüschtigen Maréchal und Maille Honig-Senf von Coop), zu Joghurt (Bio-Bifidus von Coop), ins Müesli oder als Konfi aufs Vollkorn-Brot.»


Wie soviel Leckerei zustande kommt? Ganz einfach:

Sirup (gehe von 1 Kilo Quitten aus)

1 Kilo Quitten, 1 Liter Wasser, 200 g Zucker, Saft von 1 Zitrone , frischer Ingwer (nach Belieben)

Flaum gut von Quitten abreiben. Dann die Früchte waschen und in kleinere Stücke schneiden. Alles dran lassen ausser Stiel und Blütenansatz. Quitten (und eventuell Ingwer) und Wasser zum Kochen bringen. Etwa 45 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Dann abkühlen und etwas ziehen lassen. Grosses sehr feinmaschiges Sieb über zweite Pfanne hängen und die Quittenstücke mit Saft  in das Sieb pressen. Zitronensaft mit Zucker zum Quittensaft geben. Alles aufkochen, 10 Minuten sprudelnd kochen lassen und rühren, rühren. Mit Trichter und Schöpfkelle den Sirup in sterile Fläschchen abfüllen.

Die gekochten Quitten-Reste nicht wegwerfen – denn daraus gibt’s das Mus

Quitten-Reste, ca. 200 g Zucker, etwas Wasser (damit es nicht so dick wird), Zitronenschale und Saft

Zuerst alles zusammen mit Stabmixer pürieren – und zwar gehörig, bis ein feines Mus zurückbleibt. Dann das Mus  aufkochen (wer mag, kann noch etwas Zimt reingeben). Etwa 10 Minuten köcheln lassen. ACHTUNG: Es spritzt! Also Deckel drauf!  Dann in sterile Gläsli abfüllen und diese kopfüber abkühlen lassen.

***Der Speiselift.com-Senf zu Verenas Frigo: Verenas Quitten-Vorliebe kann noch auf die Spitze getrieben werden – und zwar mit der einzigartigen und nicht zu toppenden Quitten-Konfitüre (ja, Konfi und nicht Gelée!) von Amselspitz. Diese leckere Quitten-Spezialität gibt es auch im Speiselift.com-Shop zu kaufen.

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Marjorie kalt erwischt

In Kalt erwischt am 10. November 2011

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Marjorie, 26, Mode-Redakteurin, Zürich, Single

Der Kühlschrank:

Die Besitzerin:

«Hat wirklich einmal jemand behauptet, dass Mode-Redakteurinnen nichts essen? Also ich gehöre definitiv nicht dazu. Hier der Beweis!»


Ingwer: schmeckt in der Pfanne in Olivenöl angebraten für eine Sauce aber auch als Tee an kalten Wintertagen super und ist daher nicht aus meinem Kühlschrank weg zu denken!

Maille Dijon-Senf und «Fromage»: Als (halb-)Französin natürlich die absoluten Must-haves in meinem Kühlschrank! Der Dijon-Senf (und nur dieser!) kommt in beinahe jede Salatsauce (wo denn sonst) und der Käse wird klassisch mit Baguette und Weintrauben verzehrt. Quel délice!

Gefüllte Weinblätter und Tapenade: Aus`m «Spar».

Tabasco und Chilis (auf dem Marjorie-Bild oben links): Sind sie zu scharf bist du… genau. Ohne Schärfe geht gar nichts.

Bier: Bier ist so gar nicht mein Getränk, trotzdem wartet es da brav und gut gekühlt in der Kühlschranktür auf meine nächsten Gäste. Ja, so gastfreundlich bin ich ; -)

Kosmetik: Im Kühlschrank? Jawohl! Lippenstifte halten gekühlt länger und die kühlende Wirkung der Augenpflege wird verstärkt. Ja, liebe Herren, das ist notwendig… vor allem nach einer durchgetanzten Nacht.

 

***Der Speiselift.com-Senf zu Marjories Frigo: So ein elegantes Wesen wie Marjorie muss in einer «Senf-te» getragen werden. Wir empfehlen da die scharfe Variante aus dem Hause Schwerter Senfmühle – sozusagen Dijon-Senf und Tabasco in einem.

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Thomi kalt erwischt

In Kalt erwischt am 27. Oktober 2011

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Thomi, 45 Jahre, Journalist – der gerne isst

Der Kühlschrank:

Der Besitzer:

«Immer wieder eine Freude, so ein Kühlschrank. Oder besser gesagt: der Anblick seines Inhaltes. Dieser erinnert mich öfter an die eine oder andere Begegnung (Stichwort: kulinarisches Mitbringsel) oder an diese oder jene Ferienreise (Stichwort: eigene oder fremde). So oder so – kulinarisches Reisen beginnt immer in den eigenen vier Wänden… und oft auch am eigenen Kühlschrank, wie meine Beispiele zeigen.»

Zillertaler Sennerei Butter: Hergestellt aus 100% reinster Heumilch von Zillertaler Almen (www.sennerei-zillertal.at). Diese Butter aus pasteurisiertem Sauerrahm schmeckt nicht nur lecker, sondern hilft auch den Zillertaler Bergbauern, ihre Kulturlandschaft zu erhalten. Da streicht man das Brot doch gleich mit einem Gutmensch-Gefühl dick voll Butter – Eine solche Spezialitäten-Butter landet übrigens nur dann im Kühlschrank, wenn die lieben Eltern wieder mal in den Ferien waren, und dort durch die Lebensmittelgeschäfte gestreift sind. Schön, dass das Mitbringen von teils exotischen Esswaren in unserer Familie zu den positiven Gewohnheiten gehört.

Lardo: In der kleinen blauen Box schlummert ein feiner Streifen italienischer Lardo und wartet sehnlichst darauf, seine Fett im Ofen über die darunter schmachtende Polenta laufen zu lassen. ‘Polenta con Lardo’, ein Gericht, das ich in den Ferien in der Toskana kennen und lieben gelernt haben. Den Nachschub an weissem Rückenspeck vom Landschwein, der mit einem Gewürzmantel aus Pfeffer, Rosmarin, Nelken, Zimt, Wacholder, Muskatnuss, Salbei und auch Knoblauch in einer Salzlake gereift ist, decke ich in der Regel in Italien, oder in der Globus-Delicatessa.

Trader Joes’s Natural Beef Jerky: Auf gleichem Weg wie die Heumilch-Butter ist das Trader Joes’s Natural Beef Jerky aus Monrovia in Kalifornien, USA, in den Schweizer Frigo gelangt. Ob sich mein Bruder beim Kauf der mit Teriyaki-Seasoning versehenen Trockenfleischstreifen vom Kalb auch von der Beschreibung auf dem Beutel inspirieren liess, muss noch abgeklärt werden. Da steht nämlich: «Not all jerky is created equal. … If you’re looking for a delicious high protein, low fat snack, your search is over.» Vor dem Kauf bestimmt nicht konsultiert hat er die Website www.bestbeefjerky.org, auch wenn da – typisch crazy Americans – über nichts anderes als Jerky berichtet wird.

Aronica, Organic Aronia Wine: Ein kulinarisches Experiment wartet in Form dieser Flasche Aronica, Organic Aronia Wine (www.aronica.pl) auf seine Durchführung… pardon, auf die Entkorkung. Der Wein aus der mir bis dato unbekannten Aroniabeere soll laut Etikette aus biologischem Anbau stammen, halbtrocken sein und über ein «unverwechselbares Aroma» verfügen. Bin sehr gespannt, wie er sich, wie von der Verkäuferin im Bioladen empfohlen, zu Nudelgerichten, Pasteten sowie Weich- oder Schimmelkäse macht. Dass der Aronica-Wein aus Polen kommt, sollte mich dabei nicht beunruhigen, oder?

Becherovka: Immer wieder eine Freude sind Entdeckungen solcher Trouvaillen im eigenen Kühlschrank. Um diese kleine Flasche Becherovka rankt sich nämlich ein Geheimniss: Niemand in unserem Haushalt weiss weder, seit wann der Kräuterbitterschnaps seinen Weg aus Karlsbad in Tschechien in unser Heim gefunden hat, noch ist klar, wer die 5cl Schnaps in der grünen Miniflasche bei uns deponiert hat. Ganz zu schweigen davon, dass niemand von uns auf solch bittere Alkoholika mit 38 Volumenprozent Alkohl steht. Und irgendwie stört es dann auch nicht mehr, dass der Becherovka-Schnaps mit seinem aufgedruckten Haltbarkeitsdatum (April 2001!) scheinbar bereits zum festen Inventar des Kühlschranks zählt.

Kleinschuster Kürbiskernöl: Im Gegensatz zu starkem Schnaps fristet spezielles Öl wie dieses oststeirische Kürbiskernöl aus der Ölmühle Kleinschuster (www.kleinschuster.at) bei mir ein kurzes Leben. Immer wieder ein Tropfen des wohlschmeckenden und 100%-reinen Öles auf Salate oder Suppen… und schon ist der Viertelliter weggeputzt.

 

***Der Speiselift.com-Senf zu Thomis Frigo: Dieser von Berufs wegen neugierige Mann liebt kulinarische Mitbringsel, deshalb geben wir ihm mit dem preisgekrönten Degen Bier auch etwas ganz und gar Schweizerisches in den Kühlschrank.

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Maren kalt erwischt

In Kalt erwischt am 14. Oktober 2011

In der Serie «Kalt erwischt» gehen wir ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Heute: Maren, (christliche) 33, Videojournalistin, oft verknallter Single

Der Kühlschrank:

Die Besitzerin:

 

Mascao Schoko: Aus dem Bioladen in Höngg. Einfach unwiderstehlich, ich liebe Schoko mit Salz, so wie diese (Karamelsplitter und Meersalz). Frage mich gerade, wie es eigentlich sein kann, dass die Tafel noch ganz unberührt dort liegt.

Pecorino Sardo: Italien… Land der Liebe und der Leiden…schaft. Meine Küche ist zu 90% italienisch und wenn es wie momentan frisch importiert aus dem letzten Kurzurlaub stammt – umso besser! Pecorino Sardo zum pur geniessen, mit Olivenöl und sardischem «Knackbrot» (so nennen wir das hauchdünne Brot aus Sardinien) oder in Spaghetti cacio e pepe, mmmmhhhhh!

Frische  Aaaaaprikosen Marmalade: Fatto in casa, kein Frühstück ohne!

Artischocken: Eigentlich ist es ja eher Steinpilz-Zeit – zusammen sicher traumhaft – also, wer bringt mir die Steinpilze?

Amarula cream liquor: Mit Eis serviert, ein Stück oder besser «Schlück» Südafrika.

Mirto: Auch wieder mit Eis und  freu(n)den geniessen.

Holunderblütensirup und Apfelmostkonzentrat: Aus dem Bioladen, hält beides ewig (wirklich eeeewig) und ist eine frische Bereicherung für langweiliges  Leitungswasser.

 

***Der Speiselift.com-Senf zu Marens Frigo: Ihr Kühlschrank ist der beste Beweis dafür: Maren ist das Grossstadt-Rotkäppchen schlechthin (oder besser guthin). Deshalb braucht sie auch unbedingt diese reizende Einkaufstasche im XXL-Format von lala Berlin.

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Fred kalt erwischt

In Kalt erwischt am 13. Oktober 2011

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Heute: Fred, 40, Risk Projektmanager (Bank), Zürich

Der Kühlschrank:

 

Der Besitzer:

«Der Kühlschrank ist als Inspirationsquelle nicht zu unterschätzen! Man tut einfach Sachen rein und bewahrt Resten auf, ohne gross zu überlegen, was man alles später daraus zaubern wird. Das sollte öfters zum Spiel werden, bei mir typischerweise am Sonntagabend… das Beste aus Nix…»

1: Pecorino aus Sardinien. Mitbringsel von meiner Metzgerin aus den Ferien…

2: Salsiz, von Alphüüsli, Markt am Bürkliplatz

3: Philadelphia – nie ohne!

4: Miel de Mancy – aus dem Garten meiner Mutter in Genf!

5: Foie Gras Reserve…

6: Weisse Trüffelbutter, z. B. bei Ziegler Chäsegge in Oerlikon

7: Chimichurri, selbstgemacht *

8: Prix Garantie Brie - der beste, immer schöne reif und cremig!

9: Eingelegte Trauben, selbsgemacht **

 

* Chimichurri: Rote Chilies entkernen, klein hacken | Knobli, klein hacken | Glatte Petersilie (oder halb Peterli, halb Koriander), klein hacken (ca. doppelte Menge wie Chilis)

Chilies, Knoblauch und Kräuter mischen,  Salz, Pfeffer und Essig dazu geben, mit genug Olivenöl « binden». Alle Mengen sind nach Gusto und Pi mal Daumen. Einfach probieren und abschmecken.

** Eingelegte Trauben (Russisches Rezept von meinem Freund Vito in New York):  1 1/2 cups granulated sugar | 3/4 cup white wine vinegar | 1 cinnamon stick | 1/4 teaspoon salt | 16 seedless green grapes 16 seedless black grapes

Combine sugar, vinegar, cinnamon stick and salt in a saucepan. Simmer over medium heat until sugar has completely dissolved (about 5 minutes). Pour mixture over the grapes, and allow the grapes to cool to room temperature. Refrigerate overnight, covered. Ready to use now, but will keep 1-2 weeks. Great as «chasers» aver a shot of Vodka!

 

***Der Speiselift.com-Senf zu Freds Frigo: Dieser Mann hat viel Geschmack (im Kühlschrank) und stürzt sich mutig und voller Tatendrang in neue Genüsse. Deshalb empfehlen wir ihm ganz unzimperlich ein deftiges Original.

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Ani kalt erwischt

In Kalt erwischt am 3. Oktober 2011

Gutes Essen begeistert uns. So wie auch alles drumherum. Doch wir sind nicht nur gierig nach neuen Geschmäckern, aussergewöhnlichen Produkten, mundwässernden Rezepten und inspirierenden Geschichten. Wir sind auch neu-gierig, wie es in anderer Leute Kühlschrank aussieht. Daher gehen wir in der Serie «Kalt erwischt» ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor.

Heute: Ani A., 35, Tonangeberin/Food-Bloggerin/Medienarbeiterin (und Chefköchin von «Kalt erwischt») , Zürich, verbandelt und verherzt mit Beda S.

Der Kühlschrank:

Die Besitzerin:

«Unser Frigo ist eher klein geraten, deshalb hat er noch ein Schwesterchen, welches unsere grosszügig bemessenen Vorräte an Bio-Vollmilch (nichts anderes kommt uns in die Kühlkammer) hütet. Frigo No.1 ist Anlaufstelle für die herzhaften Genüsse und kommt phasenweise immer wieder in Platznot. Momentan hat man aber freie Sicht, da wir in den letzten Wochen vor lauter Arbeit kaum zum Kochen gekommen sind.»

Heubergers Tikka Curry & Golden Habanero Sweet Chili Sauce: «I make you drunk I make you hot.» Wir lassen uns das nicht zwei Mal sagen und kaufen regelmässig unseren Wein und vor allem die Scharfmacher in Beat Heubergers wunderschönem Lädeli am Hallwylplatz in Zürich. Die Sweet Chili Sauce ist aus Golden Habanero-Chilis gemacht und nichts für Sissy-Geschmacksknospen. Wir verfeinern nicht nur unsere Reisgerichte mit der Sauce, sondern peppen damit auch eher langweilige Grissini- und sonstige Apéro-Knabbereien auf.

Zitronenbutter von Amselspitz: Amselspitz hat nicht nur feine Joghurts und umwerfende Konfis, sondern auch die beste Zitronenbutter weit und breit zu bieten. Bei uns durfte sie gestern auf zartem Roastbeef dahinschmelzen.

Pucinni Bomboni: Was von einer grossen Schachtel mit XXL-Pralines übrig blieb: ein Zitronengras-Creme-gefülltes Riesen-Schoggistängeli. Die Schachtel hatte mein «Süsser» mir bei Pucinni Bomboni Amsterdam besorgt.

Bio-Joghurt von Coop: In unseren Kühlschrank findet nur Bio-Nature-Joghurt Einlass. Hier bestätigt die Ausnahme in Form eines Himbeer-Exemplars die Regel. Ich wollte – aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen – wieder mal testen, was die ganze Welt an Fruchtjoghurts findet. Das Ergebnis: Ich weiss es wirklich nicht – und bleibe bei meinen Nature-Joghurts und schnipple lieber selbst das Fruchtige rein.

Walliser Käse (in Geruchs-Quarantäne): Hier bewahren wir die geruchsstarken Erinnerungen an unsere tollen Wallis-Ferien auf.

Geiss-Trockenfleisch aus Riemenstalden: Eine Familientradition sind die Trockenfleisch-Souvenirs aus allen Gegenden der Schweiz. Hier ein sehr anmächeliges Geiss-Trockenfleisch, welches die allerliebste Schwester und der allerliebste Schwager von Beda bei einer Wanderung in Schwyz bei Familie Inderbitzin-Suter aufgetrieben haben.

***Der Speiselift.com-Senf zu Anis Frigo: Dieser eher herzhaft bestückte Kühlschrank verträgt ein bisschen flüssige Süsse in Form Van Nahmens Rhabarbernektar.

Willst Du auch bei «Kalt erwischt» mitmachen? Dann schick uns Deine Fotos an ani@speiselift.com. Mehr Infos über «Kalt erwischt» und die detaillierte Anleitung findest Du hier.

Kalt erwischt – Mach mit!

In Kalt erwischt am 25. September 2011

Gutes Essen begeistert uns. So wie auch alles drumherum. Doch wir sind nicht nur gierig nach neuen Geschmäckern, aussergewöhnlichen Produkten, mundwässernden Rezepten und inspirierenden Geschichten. Wir sind auch neu-gierig, wie es in anderer Leute Kühlschrank aussieht.

Daher gehen wir in der Serie «Kalt erwischt» ans Eingemachte und stellen Menschen und Ihre Kühlschränke vor. Denn was geht uns näher, als der Inhalt unseres «Vormagens», des Kühlschranks?

Bei unserer Frigo-Inspektion geht es weder um Seelen-Striptease, noch um Fleischbeschau oder um eine versteckte Hygienekontrolle. Wir wollen nur Deine gekühlten Vorräte (bevor sie von Dir verinnerlicht werden) und Dich kennenlernen – ganz einfach, ganz ehrlich und ohne viel Brimborium. Entsprechend simpel sind dann auch die Regeln:

Jeder und jede kann mitmachen. Was wir brauchen:

  • Ein Foto Deines Frigo-Innern. Egal ob mit Hipstamatic-Hilfe, einfacher Digicam oder anderen kreativen Ansätzen, wichtig ist, dass der Inhalt erkennbar ins rechte Licht gerückt ist. Unsere Empfehlung: Kühlschrank auf und einfach drauflosknippsen und soviel zeigen, wies passt. Das Foto sollte im JPG-Format sein und mindestens 700 Pixel breit oder hoch sein.
  • Wählt mindestens ein bis maximal zehn Produkte aus Eurem Frigo aus und schreibt uns was dazu. Was ist das Besondere  – oder das Alltägliche – an diesem Produkt? Woher stammt es? Was für eine Geschichte gibt es dazu zu erzählen? War es ein Geschenk? Kannst Du nicht ohne leben? Besonders interessant für Nachahmungswillige Leser: Wo kann man es kaufen (inkl. URL)? Ihr könnt je einen Mini-Satz zu zehn Produkten schreiben oder auch ein Produkt seitenfüllend besingen – wir sind da tolerant.
  • Ein Foto der Besitzerin/des Besitzers/der Besitzer vor ihrem Frigo. Wer seine Gesicht nicht auf dem Silbertablar präsentieren möchte, darf auch hier gern kreativ werden und das Tablar beispielsweise auch vors Gesicht halten. Auch dieses Foto sollte sich an die JPG- und Grössenregel von oben halten.
  • Kurzer Steckbrief der Besitzerin/des Besitzers/der Besitzer: Name, Alter, Beruf, Wohnort, Zivilstand (also Single, verliebt, verlobt, verheiratet?)
  • Ein kurzes oder auch längeres Statement zu Deiner gekühlten Schatzkammer. Welcher Inhalt lässt Deine Augen aufleuchten? Was darf niemals rein? Was ärgert Dich bei Deinem Frigo? Schüttel uns einfach Dein «gekühltes» Herz aus.

Da wir das Kühlschrank-Universum in seiner ganzen Breite darstellen möchten, wir auch jede Einsendung wenn möglich innerhalb eines sinnvollen «Verfallsdatums» hier auf Speiselift.com (Kategorie «Kalt erwischt») und auch in Ron Orp’s Stadtgeschichten veröffentlicht. Natürlich behalten wir uns vor, unappetitliche Einsendungen nicht zu berücksichtigen. Es besteht daher kein Recht auf Veröffentlichung.

Alle veröffentlichten Einsendungen werden mit dem exklusiven Speiselift.com-Senf garniert. Konkret: Wir geben für jeden Frigo eine Empfehlung aus der Speisekammer von Speiselift.com ab.

Du bist so neugierig wie wir auf die Kühlkammer-Einsichten, die uns bevorstehen? Dann sei kein Eisklotz und schick uns Dein Material per Mail an info@speiselift.com