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Wir lieben gutes Essen. Und alles drumherum.

Archiv für die Kategorie: ‘Drinks’

Milano – ti amo!

In Drinks, Travel am 18. März 2013

Im Gegensatz zu den meisten Bahnhöfen dieser Welt, sucht man in Milano Centrale nicht vergeblich nach Espresso, der diesen Namen auch wirklich verdient. Hat man nur wenig Zeit, wird man direkt in der Mitte der oberen Bahnhofshalle in der Bar Centrale fündig. Dort werden mit Hilfe einer grasgrünen Gaggia-Maschine täglich schätzungsweise mehrere Hundert Tassen caffè ausgeschenkt – die Baristi verstehen definitiv ihr Handwerk. Hat man dagegen ein paar Minuten mehr an der Hand, sollte man ein paar Schritte aus dem Bahnhof hinaus gehen. An der Ecke Piazza Duca Daost und Via Itruvio bekommt man im Caffè Panzera (gegründet 1931) nebst einem einwandfreien Doppio auch Brioche mit einer herrlich luftigen Pistaziencrème serviert.

Wer nicht nur wegen Espresso in diese wunderbare Stadt reisen will, dem sei das kürzlich erschienene Milano-Special im Magazin der Süddeutschen Zeitung empfohlen.

Latte in Grün

In Drinks am 27. Januar 2013

Viele haben das neue Jahr mit Detox begonnen – nach den kulinarischen Ausschweifungen der Feiertage, treibt es die Leute vermehrt ins Gym und man achtet auf die Ernährung. Passend dazu serviert Starbucks neuerdings den Matcha Green Tea Latte. Das Gemisch aus echtem japanischem Matcha – gemahlenen Grünteeblättern mit hoher Vitamin- und Nährstoffdichte – und frisch geschäumter Milch, hat eine wundebare hellgrüne Farbe und schmeckt köstlich. Wellness zum Trinken quasi. Erhältlich in den Starbucks-Filialen in der Schweiz und Österreich.

Chà, chà, chà

In Drinks am 10. Dezember 2012

Chà bedeutet Tee auf portugiesisch. Dann sollte man sich merken – denn in Portugal, bzw. auf den Azoren, befindet sich die einzige Teeplantage Europas. Dort baut ein Familienbetrieb seit 1883 Qualitäts-Tee mit dem Namen Gorreana an. Dieser ist naturrein und besitzt kaum Bitterstoffe. Kein Wunder, dass ihn die Insulaner am liebsten selbst trinken. Zum Glück wird er aber auch in limitierten Mengen exportiert. Damit sich der Tee auch fern vor der Heimat wohl fühlt, serviert man ihn am besten in deser formschönen Alu-Kanne mit Bakelitgriff, die von einem Traditionsbetrieb in Porto hergestellt wird. Tee (12.- CHF) und Kanne (45.- CHF) gibts zu bestellen bei hints + hunts.


Mach mich frisch!

In Drinks am 3. Juli 2012

Ja, wir erleben gerade einen Sommer auf Raten. Doch ein kurzer Blick in den Kalender belegt, dass uns noch etliche heisse Tage blühen. Spätestens dann, wird man dankbar zu Refresha™ greifen. Das neue Erfrischungsgetränk aus dem Hause Starbucks hat es in sich. Aber nicht in puncto Kalorien (selbst im grössten aller Starbucks-Becher schwimmen gerade mal etwas über 100 Kcal) – sondern Power. Und die stammt aus dem Extrakt grüner Kaffeebohnen. Dieser enthält zwar noch Koffein, aber nicht mehr den Kaffeegeschmack. Jeder Refresha™ wird frisch mit wahlweise Hibiskus & Beeren oder Limetten und Eiswürfeln gemixt. Ab dem 4. Juli (Notiz ans Allgemeinwissen: An diesem Tag feiert man in den USA mit ganz viel Karacho Unabhängigkeit) in allen Schweizer Starbucks-Filialen erhältlich.

 

«Etikettenschwindel»

In Drinks am 12. April 2012

Bei den abgebildeten Flaschen handelt es sich nicht etwa um dreiste Plagiate. Im Gegenteil: Evian traut sich selbst mit dem eigenen Logo spielerisch umzugehen. Für die neueste Kampagne in der Schweiz prangt auf den Etiketten statt dem Namen u.a. jeweils «work» (1 Liter), «move» (50cl) und «mini» (33cl). We like!

 

Cheers!

In Drinks am 21. März 2012

Vodka neu zu erfinden dürfte schwer fallen – das Drumherum bzw. die Flasche lässt sich dagegen beliebig gestalten. Keiner zelebriert das mehr und gekonnter, als der schwedische Hersteller Absolut. Die aktuelle Limited Edition widmet sich der Metropole London. Dafür hat man sich mit Jamie Hewlett zusammengetan, der sich sprichwörtlich für die schrammig-lässigen Comic-Helden der Band Gorillaz vernatwortlich zeichnet. Die von ihm gestaltete Flasche zieren Charaktäre, die typisch für die bewegte Geschichte der britischen Haupstadt sind – vom Dandy zum 60′s-Chick bis hin zum Punk. Absolut London Vodka, 700ml, £20.99 – erhältlich bei Selfrdiges.

Heiss-Zeit!

In Drinks, Good Food am 3. Februar 2012

Grosse Freude herrschte, als wir kürzlich im Schaufenster der Zürcher Filiale der Confiserie Vollenweider am Opernhaus entdeckten, dass es dort nun auch Heisse Schokolade zum mitnehmen gibt. Bei der klirrenden Kälte, die uns zurzeit heimsucht, genau das Richtige! Zur Auswahl stehen jeweils eine Version mit heller und dunkler Schoggi . Geschmacklich ein Gedicht, mundet auch die Konsistenz des köstlichen Trunks – weder zu dick-, noch zu dünnflüssig. Mit dem wärmenden Becher in den Händen am besten einen Spaziergang am winterlichen See unternehmen und beim Trinken schön viel Zeit lassen, denn die Heisse Schokolade ist zunächst wirklich sehr heiss. Neben dem Takeaway-Angebot (6.40 CHF) kann man auch Schokoladen-Pulver für Zuhause erstehen (Säckli 12.50 CHF für 220 g und 19.- CHF in der Blechdose).

Coco-Doc Martins

In Drinks, Good Food am 6. Januar 2012

 

Bei dem Bio-Coco-Saft von Dr. Antonio Martins verhält es sich wie bei den klobigen Schuhen von Dr. Martens – entweder liebt man sie, oder man… verzichtet auf sie. Wir gehören zur Truppe derer, die dem klaren Kokosnusssaft etwas abgewinnen können.

Um eins klarzustellen: Dieser Saft wird nicht aus «alten» braunen Kokosnüssen gepresst. Nur das Fleisch der grünen Kokosnuss – welches besonders zart und jung ist – kommt bei dem in Österreich lebenden brasilianischen Arzt in die Saftpresse. Das Ergebnis ist ein purer und unaufdringlich süsser, aber im Geschmack durchaus spezieller Drink.

Um diese jungen Kokosnüsse im optimalen Reifestadium derartig zu verarbeiten, hat Dr. Martins ein patentiertes Verfahren entwickelt. Künstliche Stabilisatoren, Farb- und Aromastoffe sucht man in einem Glas Coco-Saft vergeblich. Dafür ist der Saft reich an Mineralien, Vitaminen, Aminosäuren und enthält keine belastenden Fette und Eiweisse: Das ideale isotonische Getränk also. Cholesterin-, Milcheiweiss- und laktosefrei eignet sich der Saft auch sehr gut für spezielle Diäten.

Den Coco-Saft gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. So etwa mit Blutorangensaft oder mit Ananas & Acerola. Sehr zu empfehlen ist der cremig-leckere Smoothie mit Kokosfleisch. Und zum Kochen eignet sich die «Coco Milk for cooking» hervorragend.

Gesehen bei Jelmoli Gourmet Factory und Bioläden. Preis: ab CHF 6.-

Der beste Espresso in… Zürich

In Drinks am 4. Januar 2012

Espresso machen ist eine Kunst – die nicht jeder beherrscht. Im Gegesatz zu Italien, wo man sogar an etlichen Autobahn-Raststätten hervorragenden Espresso serviert bekommt, muss man in Zürich lange danach suchen. Leider beherrschen viele Wirte ihre Kolbenmaschinen nicht – oder setzen sogar auf Vollautomaten. Das Resultat: Seelenloser und geschmacklich enttäuschender Espresso – für den dann auch noch viel Geld verlangt wird. Doch es gibt einen Lichtblick. In der Vino & Pasta Bar im Zürcher Seefeld kann es der Espresso locker mit dem italienischen Original aufnehmen: kurz, eine dicke Crema und stark im Geschmack. Auch beim Preis herrschen italienische Verhältnisse – zumindest werktags zwischen 14.00 und 18.00 Uhr kostet die Tasse gerade mal 2 Franken. Vino & Pasta Bar, Seefeldstrasse 27, CH-8008 Zürich

Tipp: Wer auch in den eigenen vier Wänden perfekten Espresso geniessen will, empfehlen wir die Maschinen des Schweizer Herstellers Olympia Express. Mehr…

Happy detox!

In Drinks am 26. Dezember 2011

Alle, die es tatsächlich schaffen, sich über die Feiertage nicht ein paar überflüssige Pfunde mehr anzufuttern, müssen jetzt nicht wirklich weiterlesen. Dem vermutlich recht grossen Rest unserer geschätzten Leserschaft legen wir dagegen den wohlschmeckenden Entgiftungs-Tee Lov is pure vom französichen Label Løv Organic ans Herz. Die erfrischende Detox-Mischung mit Grüntee, Apfel und Zitrusfrüchten kann zwar nicht den Gang ins Gym oder eine Joggingrunde ersetzen – hilft im aber im Idealfall dem Körper wieder langsam ins Lot zu kommen. ca. 12.- EUR, gesehen bei KaDeWe, Berlin.

Tipp: Sieht gut aus – und tut gut: Der Bio-Tee des Schweizer Labels Sirocco – erhältlich im Speiselift.com-Shop.

Die Safran-Wärmetasse

In Drinks am 5. Dezember 2011

 

Die Griechen selbst werden diesen traditionellen Gemütswärmer derzeit sicher hektoliterweise trinken. Denn «Krocus Kozanis»-Tee von der «Cooperative de Safran» ist ein kleines Anti-Stress-Wunder: Die harmonisch zusammengestellte Mischung aus süssen Früchten, exotischen Gewürzen und Safran Crocus Kozanis in bester Qualitäte und aus kontrolliert biologischem Anbau ist wärmend und wohltuend. Der Safran aus der Region Kozanis gilt weltweit als der qualitativ hochwertigste. Für ein Kilogramm Safran-Fäden werden 150’000 Krokus-Blüten benötigt.

Zutaten: Safran, Hibiskus, Zimt, Äpfel, Nelken und natürlichen Aromen. Aufgussbeutel, Packung à 10 Stück zu CHF 10.-. Zu kaufen bei hints + hunts. Der originelle Online-Concept Store bietet ganz besondere Trouvaillen: Von leckeren Esswaren, über tolle Rezepte bis zu textilen Zaubereien der Eigenmarke Noi.

«Apfelnativen» zum Anstossen

In Drinks am 25. November 2011

Auch wenn sich die Grossverteiler gegen Jahresende mit SuperDuper-Aktionen im Sprudel-Bereich überbieten – wie wärs mit ein bisschen Widerstand und einem Apfelschaumwein fürs Fest? Wir haben unseren Kühlschrank auf jeden Fall schon mit «Pomme Brut» vom Duttenhoferschen Apfelgut aufgepimpt.

Der saftige Grundlage für den aussergewöhnlichen Schaumwein wird aus handgepflückten, aromatischen und säurereichen Schwarzwaldäpfeln gewonnen. Entsprechend feinfruchtig und erfrischend ist der perlende Apfel-Champagner, der am Ende in die Gläser kommt.  Mit seinen 7 bis 7,5 Prozent Alkohol schlägt der «Pomme Brut» auch deutlich weniger ein als echter Champagner zu Buche. Wem die 7 Prozent noch immer zu viel sind: Das Apfelgut bietet reichlich süffige «Apfelnativen» wie den leckeren Pomme-Cidre mit nur 3% Alkohol oder auch gänzlich alkoholfreie Säfte.

Und vor lauter Äpfeln haben wir noch gar nichts über die Bäume erzählt. Das holen wir gleich nach: Das Apfelgut gehört Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer. Das Ehepaar hat sich seit den 80ern in Deutschland einen Namen als Food-Experten gemacht. Spezialisiert auf gastronomische Themen und Reisereportagen, schrieben und schreiben sie für unzählige Magazine, Zeitschriften und Zeitungen. Sie wurden  insbesondere durch die Sendung «Ratgeber Essen und Trinken» (im WDR «Servicezeit Essen und Trinken»  und im SWR «Kaffee oder Tee») im deutschsprachigen Raum bekannt. Die beiden leidenschaftlichen und umtriebigen Feinschmecker schreiben auch tolle Kochbücher, geben Kochkurse und verkaufen in Ihrem Online-Shop nicht nur flüssigen Apfelnektar, sondern auch Eingemachtes wie Sugo, Konfitüren oder Gewürze.

Blaues Wunder

In Drinks, Good Food am 18. November 2011

Typisch schwedisch – gutaussehend und auch noch gehaltvoll: An die 2300 frisch gepresste wilde Blaubeeren aus den Wäldern den Regionen Grythyttan und Bergslagen stecken in jeder 0,33 l Flasche Blåbär 100%. Obskure Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel sucht man darin zum Glück vergeblich – dafür findet man aber jede Menge natürliche Antioxidantien und natürlich unglaublich viel intensiven und charaktervollen Geschmack. Im hohen Norden wird der Beerentrunk gerne als alkoholfreier Wein-Ersatz gereicht – so auch bei der Hochzeit von Kronprinzessin Victoria. Skål! Zur Zeit leider nur in Schweden und Grossbritannien erhältlich. Mehr Infos hier.

 

 

Quell wahrer Schönheit

In Drinks am 26. Oktober 2011

Die gute Nachricht zuerst: Zusammen mit dem Bündner Architekten Valerio Olgiati haben die Allegra Passugger Mineralquellen zwei umwerfend schöne Dreiviertellieter Glasflaschen für die gepflegte Gastronomie designt.  Einmal ein bewegtes Kleid für das sprudlige Passugger und einmal eine ruhige Hülle für das leise Allegra.

Wobei  wir auch schon bei der schlechten Nachricht wären: Für Privathaushalte sind die reizenden «Special Edition 77 cl»-Flaschen nicht sooo leicht erhältlich.  Bevor das bei vielen gleich für Augenwasser sorgt, hier wieder eine positive Nachricht: Auf der Webseite von Allegra Passugger kann man Musterboxen bestellen.

«Unser Ziel war eine unauffällig auffällige Flasche zu entwerfen, die auf einen schönen und eleganten Tisch zu Hause oder im Restaurant passt», so Olgiati. Ziel erfüllt, kann man da nur sagen.

Drink Black Beauty

In Drinks am 19. Oktober 2011

Es würde sich ja regelrecht aufdrängen, auf die herbstliche Cocooning-kuscheln-mit-der-Teetasse-Drüse zu drücken, aber wir lassen das lieber bleiben. Denn um ehrlich zu sein, Tee trinken wir nicht nur, wenn die Krähen durch den Nebel knistern und das Kaminfeuer krächzt.  Selbst bei strahlendstem Sonnenschein greifen wir gern und beherzt zu einem heissen Aufgussgetränk. Momentan hoch in unserem Teetassen-Kurs steht der indische Gewürztee Chai (oder auch «Masala Chai»).

Da es kein offizielles Rezept für «Masala Chai» gibt, kann sich der Tee-Lover durch Tausende von Tee-Mischungen schlürfen. Wir ersparen Ihnen das und weisen Sie gleich zum besten Chai des Planeten: «Black Chai» des Schweizer Tee- und Kaffee-Experten Sirocco. Der würzige Tee ist nicht nur Bio, sondern auch herzerwärmend schön verpackt. Die zarten Organza-Beutel enthalten schwarzen Tee, Ingwer, Zimt, Kardamomsaat, Nelken, Kardamom und schwarzen Pfeffer. Einfach mit heissem Wasser aufgiessen und 5 bis 7 Minuten ziehen lassen. Nicht vergessen: Erst heisse Milch und viel Zucker machen den Chai zum Chai.

Black Chai und seine Geschwister Red Kiss, Piz Palü, Moaroccan Mint, Gentle Blue und Ceylon Sunrise gibt es im Speiselift.com-Shop zu kaufen.

Sorten-Rhein

In Drinks am 10. Oktober 2011

Die Säfte der Privatkellerei Van Nahmen (gegründet 1917) sind von so erlesener Qualität und schmecken so gut, dass sie sogar vom deutschen Bundespräsidialamt in Berlin Staatsgästen kredenzt werden, die mit Wein nichts anfangen können – oder dürfen. Die sortenreinen Obst-Säfte werden ausschliesslich aus Bio-Früchten von niederrheinischen Streuobstwiesen gekeltert. Vor allem alte, andererorts in Vergessenheit geratene Sorten, liegen bei dem Familienbetrieb hoch im Kurs wie zum Beispiel: Kaiser Willhelm oder Rote Sternrenette. Unser Favorit: Williams Christ Birne – die perfekte Ergäzung zu einem Stück Käse. 4 EUR, Bezugsinfos hier.

Auf die Liebe!

In Drinks am 30. September 2011

Die Flasche von 3R Tequila lädt zum Lesen ein. Auf der Rückseite ist nämlich die Geschichte von Firmengründer Rafael Román Rodarte (daher 3R) verewigt. 1949 verlor er sein Herz an die schöne Jesuita – was ihren Vater jedoch wenig freute. Deshalb ritten die zwei Turteltauben eines Tages einfach auf einem Pferd davon in Richtung ewiges Glück. Ähnlich rein, wie ihre Liebe, ist ihr Tequila, der inzwischen vom Enkel produziert wird – und zwar aus Bio-Agaven. Dieser rinnt herrlich weich die Kehle hinunter und schmeckt dabei sachte nach Honig. Erhältlich in den Sorten Bianco und Añejo. Letztere verdankt der 18-monatigen Lagerung in Eichenfässern die leuchtend goldene Farbe. 3R Tequila wird man zunächst nur in Schweden kaufen können – der Rest von Europa kommt hoffentlich auch bald in den Genuss.

 

Saúde!

In Drinks am 16. September 2011

Einfach gut – damit beschreibt man diesen Wein wohl am besten. Die rote Rebsorte Blauer Portugieser soll bereits Ende des 18. Jahrhunderts aus Porto nach Niederösterreich gelangt sein, wo sie  inzwischen gar nicht mehr wegzudenken ist. Den Portugieser von der Kellerei Wegenstein kann man zur Brotzeit, zum Essen oder einfach so geniessen – und das am besten gut gekühlt. Passend zum schlichten, ehrlichen Charakter des Weines, wurde der Flasche ein entsprechendes Etiketten-Design verpasst. Ca. 3.- EUR, erhältlich in gutsortierten österreichischen Weinhandlungen und Supermärkten.

Schicker Schwede

In Drinks am 25. August 2011

Das perfekte Mitbringsel aus den nächsten Schweden-Ferien: Eco Chic Tee von Friggs. Der Name ist Programm: Die Zutaten für die Sorten wie Vanilla Rhubarb, Creamy Blueberry, Sweet Apple Pie oder Green Chai stammen aus biologischem Anbau. Die Verpackung ist nicht nur schick, sondern kommt ohne zusätzliche Plastikhülle klar und ist auch noch zu 100 Prozent kompostierbar. Besonders angetan hat es uns das dezente Muster, mit dem die Aromabeutel versehen sind. Très chic!

Dieses Bier schwimmt obenauf

In Drinks am 18. August 2011

Eigentlich kochen alle Bierbrauer ja mit Wasser… und Malz, Hopfen und Hefe. Doch offenbar macht Claude Degen das ganz besonders gut. Denn auch dieses Jahr holte sich der Trimbacher an den Solothurner Biertagen Ende April mit seinem «Kobra Spezial» nicht nur den Kategoriensieg «Bestes obergäriges Bier», sondern auch den Titel «Schweizer Bier des Jahres 2011». Dieser Preisregen ist eine tolle Bestätigung für den 44-jährigen Brau-Autodidakten, der neben seiner Arbeit als Siebdrucker auch noch seine Mikrobrauerei betreibt. Erst vor 8 Jahren kam Degen zum selbstgemachten Gerstensaft, seit 2006 nun erfreut Degenbier seine Fans mit seinen Klassikern – helles und dunkles Bier – und dem Spezial.

Flüssige Vitaminbombe

In Drinks am 11. August 2011

Achtung, diese Saft-Komposition könnte die körpereigenen Abwehrkräfte positiv beeinflussen und das Immunsystem stärken – doch viel wichtiger: sie schmeckt einfach köstlich. Powerberry von Biotta enthält neben Erdbeeren, Cassis und Apfel auch Aronia, rote Trauben und die exklusive schwarze Karotte. Für ihre ausgefallene dunkle Farbe sorgt der lilafarbene Pflanzenfarbstoff Anthocyan, der auch in Johannisbeeren, Brombeeren, blauen Trauben oder Auberginen enthalten ist. Die Anthocyane fangen freie Radikale in den menschlichen Zellen ab und sind an Energie-Übertragungsprozessen beteiligt. Geschmacklich süsser und saftiger als die herkömmliche orange Variante weist die schwarze Karotte einen hohen Nährstoffgehalt auf und ist mit bis zu 40% mehr Betacarotin eine wahre Vitaminbombe. Erhältlich in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern.

 

Mund zu Mund

In Drinks am 5. August 2011

1980 gegründet, hat es Sirupier de Berne weit gebracht – und dies hauptsächlich über Mund-zu-Mund-Propaganda. Das freut Mathias Wirth und Mathias Wirth jun. natürlich und ist eine Bestätigung für ihr nachhaltiges Konzept. Denn die Herren Wirth setzen in ihrem Sirupier-Betrieb in Bern voll und ganz auf natürlich Ingredienzien: Selbst gepresste Säfte und getrocknete Kräuter. Geschmacksverstärker haben sie nicht nötig. Konservierungsmittel auch nicht, denn neben Zucker und Zitronensäure sorgt auch das heisse Befüllen der Glasflaschen für eine gute Haltbarkeit des Saft-Konzentrats.

Den Berner Sirup gibts in vielen tollen Sorten von A wie Alpenkräuter bis Z wie Zwetschge – kaufen kann man ihn jeweils samstags auf dem Berner Märit oder jederzeit online bei SCHÜWO oder SCIROPPO.

Brau keinem über 32

In Drinks am 29. Juli 2011

Am Montag ein perlend Helles, am Dienstag ein süffiges Starkes, am Mittwoch ein floarles Dinkel, am Donnerstag … : Der Bier-Himmel auf Erden ist italienische Wirklichkeit – und zwar dank 32 Via dei Birrai. Als erste handwerkliche Kleinbauerei Italiens ist sie stolze Besitzerin des Qualitätszertifikats ISO 9001:2008 DNV und des Zertifikats CI. Beide Bescheinigungen garantieren die 100%ige «Stiefel»-Herkunft. Doch 32 hat nicht nur Italianittà zu bieten: Besonders grossen Wert wird auf eine sorgfältige Auswahl der Rohstoffe und traditionsreiche  Verfahren gelegt.  Bei den 32-Preziosen handelt sich um obergärig und mit Nachgärung in der Flasche gebraute Biere, die sich im Geschmackserlebnis weit entfernt von industriell hergestelltem Bier bewegen.

Braumeister Fabiano Toffoli  und seine Kompagnons Loreno Michielin und Alessandro Zilli haben ihre kleine Brauerei nicht ohne Grund am Fusse des Monte Tomba in Venetien (Provinz Treviso) gebaut. Dort gibt es nämlich bestes Quellwasser, welches mit ausgesuchtem flandrischen Hopfen und Malz aus Deutschland, England und Belgien Gourmet-Biere in bester Klostertradition ergibt. Da versteh es sich von selbst, dass so wunderbarer Geschmack auf wunderbar verpackt gehört. Besonders reizend: Die schlicht-schönen 0,75-Liter-Flaschen sind mit einem Korken verschlossen.

Aus den 7 verschiedenen Sorten haben wir uns heute für «Audace» entschieden: Helles Starkbier von trockenem Geschmack mit Zitrus- und Bitternoten. Zu gehaltvollen Fleischgerichten und Geräuchertem. 8,4 % Vol. Alk.

Und hier noch die Auflösung des Namens-Rätsels: Bier ist der internationalen Markenklassifikation (auch «Nizza-Klassifikation» genannt) zufolge Klasse 32. «Via dei Birrai» steht für das Flaschen/Bier-Pfand.

Und jetzt ganz fest pressen!

In Drinks am 27. Juli 2011

Sommerzeit ist Grünzeugzeit! Nie ist die Auswahl an Früchten, Gemüse und Beeren so gross und preiswert wie jetzt. Beim Kauf von Früchten, die man zu Saft verarbeiten möchte, sollte man vor allem auf Saftgehalt und Reife achten: «Vollreife Früchte sind hoch aromatisch im Geschmack und geben mehr Saft ab», weiss Stefan Staiger, stellvertretender Küchenchef im Zürcher Veggie-Restaurant tibits. Zudem brauche es dann keinen zusätzlichen Zucker mehr. Zu den saftreichen Früchten gehören alle Beeren sowie Äpfel, Birnen, Trauben, Kir- schen, Kiwi, Orangen, Grapefruits, Melonen, Ananas, Mango, Papaya und viele mehr. An der Gemüsefront bieten sich saftreiche Sorten wie Tomaten oder Gurken an. Aber auch Peperoni, Fenchel, Stangensellerie oder Wurzelgemüse wie Sellerie, Randen oder Karotten eignen sich als Saft-Rohmaterial.

«Bei der Kombination von Frucht- und Gemüsesorten kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Einfach das kombinieren, was einem schmeckt», rät Staiger. Säfte, die ihm gut schmecken, sind Kombinationen aus Apfel-Karotten-Orangen, Fenchel-Apfel-Zitronen oder Passionsfrucht-Randen-Karotten- Bananen. Vor dem Entsaften muss das Obst und Gemüse gut gewaschen werden. Nur wenn nötig schälen. Mit einer guten Saftpresse erhält man die grösste Saftausbeute. Wer öfters Säfte herstellen will, sollte sich darum einen guten Entsafter kaufen. Für erste Versuche kann man die vollreifen Früchte aber auch einfach klein schneiden und mit Hilfe eines Pürierstabes oder Mixers pürieren und mit Zugabe von Wasser oder frisch gepresstem Saft verschiedener Zitrusfrüchte verdünnen. Bei allen Säften rät Stefan Staiger einen Schuss frisch gepressten Zitronensaft beizumischen: «Das verzögert das Oxidieren, also die bräunliche Verfärbung des Saftes und mindert den Vitamin-C-Verlust». Wem das saftige Resultat zu wenig süss ist (immer zuerst probieren!), kann mit Ahornsirup oder Honig nachhelfen. Gepresste Kräuter wie Pfefferminze, Zitronenmelisse, Basilikum und Petersilie aber auch Ingwer verleihen jedem Saft eine neue Note. Bei Gemüsesäften kann man mit Salz, Pfeffer und anderen klassischen Gewürzen experimentieren. Da selbstgemachte Säfte im Unterschied zu Produkten aus dem Supermarkt keine Konservierungsstoffe enthalten, sind sie nicht lange haltbar. «Besonders Gemüsesäfte sind sehr empfindlich und verderben rasch», warnt Staiger und rät, die Säfte sofort zu geniessen.

Ingwer-Karotten-Apfel-Saft*

Zubereitungszeit: 15 Minuten (für 1 Liter)

100 g Ingwer | 8 Zitronen | 1,2 kg Karotten | 2 Äpfel (Jonagold, 200 g) | 2 Fenchelknollen (200 g)

1) Ingwer und Zitronen schälen. Die Karotten waschen und schälen. Äpfel und Fenchel halbieren oder vierteln, so dass sie in die Saftpresse passen.

2) Alles durch die Saftpresse lassen, gut umrühren und 5 Minuten stehen lassen, dann gut abschäumen.

3) Kalt stellen. Vor dem Servieren nochmals gut durchrühren

Tipp: Kann auf Wunsch mit Ahornsirup gesüsst werden.

*Dieses und weitere feine Rezepte können im Kochbuch «tibits at home» oder im tibits App nachgelesen und nachgekocht werden.

Astreine Erfrischung

In Drinks am 15. Juli 2011

Weil die einfachen Dinge oft die Besten sind, wird Juicy Water zu 100% aus natürlichen Zutaten gemacht und ist deshalb garantiert frei von künstlichen Farb- und Aromastoffen, Fruchtsaft-Konzentraten oder Konservierungsstoffen. Jedes Fläschchen des Frischmachers, der übrigens aus dem gleichen Hause stammt, wie Innocent Smoothies, ist dazu nur mit natürlichem Zucker angereichert. Mit dem spritzigen «Zitrone & Limette», dem herb-fruchtigen «Granatapfel & schwarze Johannisbeere» und dem tropischen «Orange & Zitrone» hält Juicy Water für jeden Geschmack die richtige Erfrischung bereit.  CHF 1.95; gesehen bei coop.

Rhabarber-Barbaras-Bar-Barbaren Lieblings-Rhabarbernektar*

In Drinks am 8. Juli 2011

 

Einen Zungenbrecher kann man Van Nahmens Rhabarbernektar wirklich nicht nennen. Vielmehr handelt es sich bei dem anregenden Getränk um einen echten Gaumenschmeichler. Denn es sind nicht immer nur die süssen Früchtchen, welche den besten Nektar ergeben. Auch so ein Knöterichgewächs wie der gemeine Rhabarber eignet sich hervorragend zum Versaften.

Egal ob Haschberg-Holunder, Konstantinopeler Apfelquitte oder Rhabarber: Die Säfte aus der Privatkelterei am Niederrhein sind etwas ganz Besonderes. Grundlage für die sortenreinen Kostbarkeiten sind grösstenteils alte Obstsorten, die oft nur auf Hochstamm-Obstwiesen bewirtschaftet werden können. Das absolute Gegenteil der niedrigstämmigen Industrie-Saft-Plantagen. Klar, ist da der Aufwand deutlich höher – aber auch das Ergebnis Aroma-intensiver. Das hat Van Nahmen, die übrigens schon seit 1917 Obstsäfte keltern, schon einige Prämierungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft eingebracht.

Beim Rhabarbernektar setzen die Experten vom Niederrhein voll auf die milden rotstieligen Rhabarbersorten «Sutton» und «Framboozen», die von Kleinbauern aus der Köln-Bonner Tiefebene bezogen werden. Diese Sorten bringen zwar einen geringeren Ertrag als grünstielige Rhabarber, enthalten dafür aber deutlich weniger Säure. So entsteht ein erfrischender Trunk in allerliebstem Zartrosa mit einem Direktsaftanteil von 70%. Es versteht sich von selbst, dass die verwendeten Früchte ungespritzt sind und ohne Zusatz von Konservierungsstoffen und Konzentraten gekeltert werden.

Der Rhabarbernektar kann pur, als Schorle oder mit Prosecco getrunken werden. Hier die Anleitung für eine Rhabarberschorle:  1/2 eiskaltes Mineralwasser mit 1/2 gekühlten Rhabarbernektar mischen. Fertig! Wer es gehaltvoller mag, kann anstelle des Mineralwassers Prosecco nehmen.

 

* In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara. Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten Rhabarber-kuchen bekannt. Weil jeder so gerne Barbaras Rhabarber-kuchen ass nannte man sie Rhabarber-barbara. Rhabarber-barbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarber-kuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarber-barbara-bar. Natürlich gab es in der Rhabarber-barbara-bar bald Stammkunden. Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarber-barbara-bar um von Rhabarber-barbara’s Rhabarber-kuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarber-barbara-bar-barbaren nannte. Die Rhabarber-barbara-bar-barbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die Rhabarber-barbara-bar-barbaren ihren Rhabarber-barbara-bar-barbaren-bart pflegten gingen sie zum Barbier. Der einzige Barbier der einen Rhabarber-barbara-bar-barbaren-bart bearbeiten konnte wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarber-barbara-bar-barbaren-bart-barbier. Nach dem stutzen des Rhabarber-barbara-bar-barbaren-barts geht der Rhabarber-barbara-bar-barbaren-bart-barbier meist mit den Rhabarber-barbara-bar-barbaren in die Rhabarber-barbara-bar um mit den Rhabarber-barbara-bar-barbaren von Rhabarber-barbara’s herrlichem Rhabarber-kuchen zu essen.

Cin cin… Chinotto

In Drinks am 30. Juni 2011

Oberflächliche Mitmenschen werden sich angesichts der Farbe an Cola erinnert fühlen. Doch spätestens nach einem Schluck herrscht bittere Klarheit: Il Vero Chinotto di Lurisia hat nichts mit der klebrigen Industrie-Brause gemein.

Die Flasche enthält 275 ml perfekte klassische Aperitif-Limonade aus Bitterorangen (= Chinotto). Für den einzigartigen Geschmack bedienen sich die Lurisia-Experten der kleinen Savona-Bitterorangen von der ligurischen Küste, da selbige besonders aromatisch sind. Farb- und Konservierungsstoffe finden natürlich keine Verwendung. Das erfrischende Getränk ist anregend, leicht bitter und fruchtig – und gehört zum italienischen Alltag wie Espresso und Pasta. Da erstaunt es nicht, dass sich Il Vero Chinotto auch im Slow-Food-Kanon wiederfindet.

Zitronenbowle mit Melonenkugeln & Melisse

In Drinks am 27. Juni 2011

Zutaten für 6 Personen: 7 Bio-Zitronen, 2 Galia-Melonen, 4 Zweige Zitronenmelisse und 3 Liter sehr gut gekühltes Mineralwasser mit Kohlensäure.

Zubereitung: Eine Zitrone in dünne Scheiben schneiden. Die anderen Zitronen auspressen, Galia-Melonen halbieren, die Kerne herausschaben und das Fruchtfleisch ausstechen. Das übrige Fruchtfleisch von der Schale lösen, mit dem Mixstab pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Zitronenmelisse waschen und trocken wedeln. Alle vorbereiteten Zutaten vermischen und mit Mineralwasser auffüllen.

Tipp: Wer es gerne süsser mag, kann mit etwas flüssigem Honig nachhelfen.

Weitere Rezepte für sommerliche Mineralwasser-Bowlen – auch mit Alkohol gibts hier.

Portonic für alle

In Drinks, Rezepte am 3. Juni 2011

Es muss nicht immer Gin-Tonic sein. Wer diesen Sommer die 5%-Grenze nicht übersteigen und doch gepflegt anstossen möchte, sollte zu einem Retro-Longdrink greifen: Portonic. Wie es der Name schon sagt, besteht unser Sommertrunk des Jahres hauptsächlich aus Port-Wein und Tonic. Einzig eine Limetten-Scheibe und Eiswürfel vervollkommnen das Bild.

Wie es bei den simpel-genialen Dingen so ist, sollte man nur mit Zutaten von bester Qualität arbeiten. Wir empfehlen einen Dry White von Nieport. Warum? Denn Sie wissen, was sie tun. Nieport widmet sich nämlich seit über 150 Jahren der Portwein-Produktion in der portugisischen Stadt Vila Nova de Gaia.

Hier nochmals für Schwarz-auf-Weiss-Rezept-Fetischisten:

1/4 Dry White Port

3/4 Tonic Water

Eine Limetten-Scheibe

Viel Eis

Zuerst den Dry White Port ins Glas. Dann kommt die Limettenscheibe. Eis drauf und mit Tonic Water auffüllen. Voilà!

Faire Brause

In Drinks am 27. Mai 2011

Während Big Momma Coca-Cola 75/125-Jahr-Jubiläum feiert, sprudelt der Brause-Nachwuchs auch schon fleissig. Und wie das so ist, hat die neue Generation auch ganz neue Ideen im Kopf.

Beispielsweise Ubuntu Cola, die erste Fair-Trade-Cola in der Schweiz.  Der für Ubuntu verwendete Rohrzucker stammt aus zwei landwirtschaftlichen Genossenschaften in Malawi und Sambia. Ausserdem spenden die Macher jedes Jahr mindestens 15% ihres Gewinnes an das Ubuntu Africa Programm.

Der faire Rohrzucker gibt der braunen Brause einen einzigartig erfrischenden Geschmack. Aber Vorsicht, Ubuntu hat es kalorienmässig genauso in sich, wie «unfaire» Softdrinks. Und zwar 4 Stück Würfelzucker – also 42 kcal – pro dl.   Ganz nach dem Motto: Wenn schon die gute Figur leiden muss, dann wenigstens nicht afrikanische Zuckerbauern.

Ubuntu Cola gibt es bereits in England, Irland, Schweden, Norwegen, Belgien und Italien.

Gib (nicht nur) dem Affen Gin

In Drinks am 18. Mai 2011

Was geschieht, wenn ein Ex-Nokia-Manager (Alexander Stein) auf einen Ex-Kunstbuchverleger (Christoph Keller) trifft? Grosses Fragezeichen? Dann lieber so: Was geschieht wenn ein Spross einer bekannten Brennerfamilie (Alexander Stein) auf einen begnadeten Destillateur (Christoph Keller) trifft? Die logische Antwort: Die beiden umtriebigen Herren entschlüsseln – und veredeln – die Rezeptur eines Schwarzwald-Dry-Gins aus dem Vermächtnis eines gewissen Montgomery Collins. Besagter Herr soll ein weit gereister britischer Gentleman gewesen sein, der anno 1951 von Berlin in den nördlichen Schwarzwald zog und dort selbst für hochprozentige Flüssigkeitszufuhr sorgte.

Der Liebhaber-Gin der Black Forest Distillers aka Keller/Stein hört auf den hübschen Namen Monkey47 und wird ganz nach dem Motto Klasse statt Masse in bester Handarbeit hergestellt. Für die einzigartige Qualität ist ein «Besessener» besorgt: Christoph Keller, Brennmeister und Besitzer der Edelobstbrennerei Stählemühle, einer der besten Brennereien Europas.

47 handverlesene pflanzliche Zutaten wie beispielsweise Fichtensprossen, Holunderblüten und Goldmelisse verschaffen dem Gin die ganz besondere Note. Preiselbeeren und das Wasser aus einer eigenen Quelle machen die Rezeptur des Monkey 47 so einzigartig… perfekt.

Pauls Vermächtnis: Mojito Krakito

In Drinks, Rezepte am 13. Mai 2011

Aufmerksame Speiselift.com-Leser mit einem Herz für Tiere kennen sie, die ganz besondere The-Kraken-Rum-Flasche. Damit das Glanzstück nicht in Gefahr kommt, Staub anzusetzen, hier ein Rezept, wie der tiefschwarzwürzige Rum so richtig zum Zuge kommt. Und keine Angst: Für diesen EasyPeasy-Drink braucht es nicht mehr als zwei Tentakel.

 

Mojito Krakito:

5  cl Kraken-Rum (zwei Schnapsgläser voll)

1 TL Rohrzucker

3/4 Limette, geachtelt

2 – 4 cl Mineralwasser

8 Minze-Blätter (für jeden Tentakel ein Blatt)

Eis (wie es beliebt: von Crushed Ice bis Ice Balls)

Zucker und Limetten-Stückchen in ein Glas geben. Mit einem Holzstössel die Limetten im Glas ausdrücken. Gut verrühren. Die Minzeblätter dzaugeben und nochmals leicht zerquetschen. Mit Betonung auf «leicht», Minz-Fragmente zwischen den Zähnen müssen ja nicht unbedingt sein. Das Glas mit Eis auffüllen und zu guter Letzt den Kranken-Rum dazugeben. Ganz nach dem Motto «Das haut den stärksten Seemann (nicht) um» mit ein bisschen Mineralwasser auffüllen: Prost Paul!

Biene Majas Feuerwasser

In Drinks am 6. Mai 2011

Üblicherweise wird Vokda aus Getreide, Weizen oder Kartoffeln  gemacht. Keine allzu aufregende Ahnengalerie. Doch es geht auch anders:  Ed Tiedge, ein Ex-Banker aus Port Chester NY, hat seine Finanzkrisen-Auszeit als destillierender Daniel Düsentrieb genutzt und Vodka der ganz feinstofflichen Art ersonnen. Eds Russen-Wasser wir einzig und allein aus Orangenblütenhonig gemacht. Comb ist ein milder Hochprozentiger, der selbst sensiblen Damen vom Schlage Biene Maja mundet.  Und auch an Gin-Liebhaber hat die StilltheOne Distillery gedacht: Comb 9 ist ein wunderbar duftender Honig-Gin.

Das ewige Prickeln

In Drinks am 24. März 2011

Zum 200. Geburtstag hat Perrier-Jouët den ersten lebenden Traditionschampagner vorgestellt, der an künftige Generationen weiter gereicht werden soll - Bi-Centenaire. Die Idee dahinter: Zwei Magnum-Flaschen Belle Époque 1998. Eine ist für den Genuss in der Gegenwart bestimmt – die Zweite wird in einem privaten Keller von Perrier-Jouët für einen Zeitraum von bis zu 100 Jahren gelagert. Um diesem ehrwürdigen Alter zu trotzen, wurden die Trauben sorgfältig für diesen aussergewöhnlichen Alterungsprozess ausgewählt. Dies besorgte der derzeitige Kellermeister Hervé Deschamps, der in der 200-jährigen Geschichte des Hauses erst der siebte Kellermeister ist. Der Bi-Centenaire kann nur in der Boutique des Champagnerhauses und nach Vereinbarung erworben werden. Mehr Infos hier.

Flachmann für Teeliebhaber

In Drinks am 21. März 2011

Auch Tee-Süchtige müssen nicht länger auf zwielichtigen Stoff zurückgreifen, wenn sie unterwegs nach einem guten Schluck «Phoenix Jasmine Pearls» oder «Soho Chai» dürsten.  Die on-the-go-Lösung des New Yorker Tee-Restaurants «SanctuaryT» heisst BYOT und kommt in einer praktischen und adretten Reisepackung daher.  Der Tee-Flachmann passt  in jedes (Jacken-)Täschchen, enthält 1 Unze (rund 28 Gramm) hochwertigen losen Tee und 10 ungebleichte Filterpapier-Teebeutel. Also alles, was man für anständigen Teegenuss jenseits von pulvrigem Tee-Einerlei der «Heissgetränke-Majors» braucht.

BYOT gibt es in 10 Sorten: Spring Harvest, Phoenix Jasmine Pearls, Classic Earl Grey, Soho Chai, Watermelon, Genmaicha Matcha, Geisha Beauty, Toasted Almond, English Breakfast, Iron Goddess of Mercy. Alle lecker, alle bio – und alle direkt bei «SanctuaryT» zu bestellen.

Skål!

In Drinks am 17. März 2011

Hinter dem etwas sperrigen schwedischen Namen Ekologisk Kolsyrad Pärondryck steckt ein alkoholfreies, feinsüsses, ciderartiges Erfrischungsgetränk in Bio-Qualität mit leichtem, fruchtigen Birnengeschmack. Am besten kalt geniessen. Erhältlich im Food-Bereich bei Ikea.

Edel & stark

In Drinks am 4. Februar 2011

Seit über 100 Jahre steht das Schweizer Unternehmen Sirocco für exzellenten Kaffeegenuss. Auch das edle Design der Dosen spiegelt die lange Tradition wieder – es wurde 1908 entworfen. Heute werden die Behälter jedoch aus Recycling-Weissblech produziert. Beim Inhalt setzt man bei Sirocco kompromisslos auf Qualität: Den Rohkaffee bezieht man direkt bei den besten Produzenten – und das zu fairen Preisen. Dank einem schonenden Röstverfahren, das über die Jahre perfektioniert wurde, ist der Kaffee Crema voll im Aroma, aber mild und bekömmlich. Ideal als Café Crème oder milder Espresso. Die Espresso-Mischung dagegen überrascht mit einem guten Körper und schokoladigen Noten. Beide Dosen sind  in gut assortierten Delikatess-Geschäften erhältlich oder direkt bei sirocco.ch

Frau Mayer

In Drinks am 25. Januar 2011

Frau Mayer ist ein grosser Grüner Veltliner mit einer grossartigen Geschichte: Der gute Tropfen ist eine Hommage an Frau Mayer, die in Stoitzendorf, Niederösterreich lebte – und sich über 70 Jahre lang mit viel Liebe und Hingabe ihrem Weinberg widmete. Als sie starb, entschloss sich ihr Pächter Erwin Poller, aus den Trauben des Weinbergs einen Wein zu keltern und nach ihr zu benennen. Vermutlich hätte Frau Mayer nicht nur Freude am Inhalt der Flasche. Denn auch das Etikett ist eine Hommage – an die Tapete, die einst in ihrem Haus hing. Bezugsinfos hier.

Auf Paul!

In Drinks am 19. Januar 2011

Schon allein das Design der Flasche und des Etiketts von The Kraken Rum sind Gründe genug für einen fixen Platz an vorderster Stelle in der Hausbar. Aber auch der Inhalt überzeugt: Bester Schwarzer Rum aus der Karibik, der mit elf geheimen Gewürzen verfeinert ist. Mit der, inzwischen leider verstorbenen Wahrsager-Krake Paul, hat der Rum nichts am Hut – man kann damit trotzdem auf ihn anstossen. Gesehen bei Selfridges Food Hall, 400 Oxford Street, LondonW1A 1AB.

Tee & Philosophie

In Drinks, Geschenke-Tipps am 10. Januar 2011

Was darfs sein – Happines, Friendship, Inspiration oder Sleepiness? Teastack hält für jedes dieser vier Bedürfnisse den passenden losen Tee parat – allesamt aus Bio-Anbau. Ausserdem sind die bunten Dosen mit entsprechenden philosophischen Texten bedruckt. Gesehen bei Harvey Nichols.

Cheers!

In Drinks am 4. Januar 2011

Bereits 2003 gab es eine limitierte Sonderedition – doch inzwischen ging der Bio-Whisky The Organic «in Serie». Das edle Getränk von der schottischen Insel Islay wird seinem Namen voll und ganz gerecht. Nicht nur die verwendete Gerste ist bio – auch Herstellung, Flaschen-Abfüllung, Transport, etc. entsprechen ökologischen Standards. Ausserdem schmeckt – was freilich bei dem ganzen Drumherum nicht ausser Acht gelassen werden sollte – der Whisky einzigartig gut. Gesehen bei Changemaker.

Ein Kristallklarer

In Drinks am 30. Dezember 2010

Die extravagante Totenkopf-Flasche von Crystal Head Vodka wird von Bruni Glass in Mailand gefertigt – der Inhalt wurde zusammen von Hollywood-Schauspieler Dan Aykroyd und Diamond Estates Wines & Spirits aus Kanada erdacht: Vierfach destillierter Vodka,  der in drei Schritten durch Herkimer Diamant Kristalle gefiltert wurde. Bestellinfos hier.

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Goldener Genuss

In Drinks am 9. Dezember 2010

Für Martini Gold spannte das italienische Traditionsunternehmen mit Dolce & Gabbana zusammen. Das schillernden Designer-Duo gestaltete die Flasche, die Verpackung und sorgte dafür, dass die Rezeptur u.a. mit Safran aus Spanien, Myrre aus Äthiopien und Ingwer aus Indien verfeinert wurde. Gesehen bei Globus delicatessa.

Fritzzante!

In Drinks am 29. November 2010

Der Perlwein Müller Fritz Trocken entsteht aus der deutschen Traditionsrebsorte Müller-Thurgau. In Deutschland geriet diese jedoch in den 1980er-Jahren in Vergessenheit. Im Gegensatz zu Norditalien – dort setzte sich mit dem Siegeszug des Spritz auch der Muller Frizzante durch. In Anlehnung daran wurde wiederum in Deutschland vom Münchner Weinhändler Guido Walter und dem rheinhessische Winzer Jürgen Hofmann der Müller Fritz kreiert. Für die Herstellung werden nur gesunde, reife Trauben verwendet, was für einen unkomplizierten, erfrischend-fruchtigen Geschmack sorgt – aber kein Kopfweh am nächsten Tag bereitet. Auch Äusserlich überzeugt der Schaumwein – kürzlich wurde das Flaschen-Design mit zwei Preisen prämiert. Bezugsquellen hier.

Mixen wie Dita

In Drinks, Geschenke-Tipps am 24. November 2010

Dita Von Teese hat zusammen mit Cointreau ein Cocktail Coffret entworfen. Sanft eingebettet in weiche Stoffe befinden sich eine eigens gestaltete Flasche des traditionsreichen Orangenlikörs, zwei Cocktailgläser sowie ein pinkfarbener Cobbler-Shaker. Die Box hat auch ein Geheimfach mit einem passenden kleinen goldenen Schlüssel. My private Cointreau Coffret ist in exklusiven Geschäften wie beispielsweise Selfridges in London, 10 Corso Como in Mailand, A Propos in Berlin und Fred Segal in Los Angeles erhältlich.

Weniger Plastik

In Drinks am 5. November 2010

Evian lanciert eine neue eco design-Flasche. Diese enthält 11% weniger Plastik und lässt sich dadurch leichter falten. Sie erleichtert damit den Schweizer Konsumenten und Konsumentinnen, die bereits unter den weltweit höchsten Recyclingquote von 81% noch weiter zu steigern. Auch beim Material der Flasche tut sich etwas: Der Anteil an recycletem PET wird 2011 von derzeit 25% auf 50% erhöht. Mehr Infos zum Umweltengagement von Evian hier.

Der feine Schwarze

In Drinks, Geschenke-Tipps am 1. November 2010

Tea Palace London wurde in Notting Hill gegründet und ist inzwischen nach Covent Garden gezogen. Nichts geändert hat sich an der hervorragenden Qualität der Tees. So wurde Royal London Blend zum fünfjährigen Geburtstag des Unternehmens kreiert – eine Mischung aus feinsten Single-Estate-Schwarztees. Bestellinfos hier.

Very Warhol

In Drinks, Shopping am 18. Oktober 2010

Andy Warhol soll ein Fan von Dom Pérignon gewesen sein – er widmete der Champagnermarke aus dem Haus Moët & Chandon sogar einmal in einen Tagebucheintrag. Dieser speziellen Beziehung zollt man nun mit einer Hommage an den Pop-Art-Künstler Tribut. Inspiriert von Warhols typischer Farbgestaltung wurden in Zusammenarbeit mit der Londoner Central Saint Martins School die Flaschenetiketten und die Verpackung neu gestaltet. Die Limited Edition ist in ausgesuchten Geschäften erhältlich.

Wein im Abo

In Drinks, Service am 15. Oktober 2010

Wer gerne neue Weine entdeckt, sollte sich ein Wein-Abo der Schuler St. Jakobskellerei zulegen. Sechs Mal im Jahr bekommt man ein Paket mit jeweils vier Weinen, die von Chefoenologe Andreas Florin sorgfältig ausgesucht werden. Preis pro Paket: Maximal 90.- CHF. Als Willkommensangebot gibt es zur Zeit eine Zusammenstellung von edlen Tropfen des Weinguts Tenute Girolamoaus in Apulien inklusive einiger Extras. Mehr Infos hier.

Jetzt wird gemostet

In Drinks am 13. Oktober 2010

Zurzeit laufen die Maschinen in den RAMSEIER-Mostereien auf Hochtouren. Die Schweizer Traditionsmarke feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum. Von Anfang an stand die Naturreinheit der Säfte im Zentrum. Auch heute noch werden sämtliche Produkte der Marke RAMSEIER ohne Zuckerzusätze und künstlichen Zusatzstoffe produziert. Nach wie vor wird die ganze Wertschöpfungskette in der Schweiz generiert. Die Äpfel und Birnen kommen ausschliesslich von Bauern aus der ganzen Schweiz. Die Mostverarbeitung wird in Hitzkirch (LU), Sursee (LU), Kiesen (BE) und Oberaach (TG) vorgenommen. Die Veredelung und Abfüllung wird in Sursee und Kiesen finalisiert. RAMSEIER ist somit durchwegs ein Schweizer-Produkt. Und wie ist die Qualität des diesjährigen Most-Obsts? «Dieses Jahr fiel die Obsternte der klimatischen Verhältnisse wegen nicht so üppig aus wie im letzten Jahr. Bezüglich der Qualität des Schweizer Mostobsts lässt sich jedoch generell eine sehr positive Entwicklung festhalten», so Jürg Emmenegger, Brand Manager RAMSEIER. Mehr Infos hier.

Green power!

In Drinks am 13. Oktober 2010

«matcha organic super power green» von teapigs ist hochkonzentriertes Pulver aus japanischem Grünem Tee, das 137 Mal mehr Antioxidantien besitzt, als herkömmlicher Grüner Tee. Statt es aufzubrühen, kann man es einfach in Saft auflösen oder sogar Kekse damit backen. Hollywood-Stars wie Gwyneth Paltrow und Eva Longoria sollen schon grosse Matcha-Fans sein. Wer mag es ihnen verdenken, schliesslich soll es zu mehr Energie verhelfen, die Laune heben und den Stoffwechsel anregen. Kaufinfos hier.

Purer Genuss

In Drinks am 8. Oktober 2010

In den späten 1990er Jahren hat sich der Künstler und Avantgardist Dieter Meier («Yello») seinen langjährigen Traum erfüllt: Im argentinischen Mendoza erwarb er ein Weingut in der Grösse von 380 Hektaren, wovon bis heute rund 120 Hektaren bepflanzt sind. Meier setzt voll und ganz auf Weine aus kontrolliert biologischem Anbau. Er selber nennt seine Weine rein und ehrlich. Der Puro von Dieter Meier ist ein Blend aus Malbec, Cabernet Sauvignon und Merlot oder ein sortenreiner Malbec. Kaufinfos hier.

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Kastanien-Schnaps

In Drinks am 1. Oktober 2010

Alpwhisk® Swiss Single Chestnut – eine Cuvée von Kastanienbränden verschiedener Herkunft und Jahrgänge, gereift in Kastanien- und Eichenholzfässern. Erinnert an eine Mischung aus feinem Cognac und Whisky. Kaufinfo hier.

Kristallklar

In Drinks am 19. September 2010

Schon gewusst? In Deutschland gibt es seit 2009 Bio-Wasser. Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. hat sich nach eigenen Angaben zum Ziel gesetzt, mit ihrem Biomineralwasser-Qualitätssiegel höchste Wassergüte zu fördern, Sicherheit für den Verbraucher zu schaffen und nachhaltig die Umwelt zu schützen. Als erstes Wasser überhaupt wurde BioKristall von der Neumarkter Lammsbräu mit dem Siegel ausgezeichnet. Im Fachhandel erhältlich mit und ohne Kohlensäure als auch als Fruchtversion mit Holunderblüte oder Jahnnisbeere – und zwar nur in Glas-Mehrwegflaschen.

«Espresso 2.0»

In Drinks am 9. September 2010

Nachhaltiger biodynamischer und handwerklicher Anbau der Kleinbauern und Kooperativen kennzeichnen den Regenwaldkaffee. Diese zertifizierten Spezialitätenkaffees wachsen in Höhen ab 1’ 500 m, was zu langsamem Pflanzenwachstum und so zu einer intensiven Aromenausbildung führt. Durch das Pflücken mit der Hand, dem so genannten Picking, wird selektiv gearbeitet. Die unreifen Kaffeekirschen bleiben am Strauch, die schlechten werden aussortiert, und nur die roten, reifen Früchte werden aufwändig weiter verarbeitet, um an die kostbaren Bohnen zu kommen. Nach Ernte und Aufbereitung entscheidet das Röstverfahren darüber, ob das einzigartige Geschmackspotential des Kaffees voll ausgeschöpft wird. Unser Favorit: «Espresso 2.0» – eine dunkler geröstete kräftigere Mischung. Dieser würzig-exotische und zart-nussige Espresso zeichnet sich durch einen vollen Körper aus, was ihn zu einer idealen Basis für Milchmixgetränke wie Cappuccino und Latte Macchiato macht. Erhältlich u.a. bei Braschler’s Comestibles (Im Viadukt Markthalle, Zürich) oder im deutschen Online-Shop.

Edles Wasser, edles Gewand

In Drinks am 27. Juli 2010

111 Jahre gibt es den italienische Mineralwasserklassiker S.Pellegrino schon. Zum Geburtstag wurde unter dem Motto S.Pellegrino meets Italian talents eine grosse Kooperationsreihe mit renommierten Prestige-Unternehmen aus Italien gestartet. Der erste Kooperationspartner ist das traditionsreiche Fashionlabel MISSONI. Das Resultat: Für eine limitierte Zeit, gibt es eine Aktionsflasche im typischen Look der italienischen Modemarke . Mehr Infos hier.

Fotos: S.Pellegrino

Aus glücklichen Früchten

In Drinks am 25. Juli 2010

Die Smoothies und Säfte der Schweizer Firma traktor sind aus 100 Prozent Bio-Früchten gemacht. Dagegen wird auf Konzentrate und Kristallzucker verzichtet. Ebenfalls lobenswert: Der CO2-Austoss, verursacht durch die Herstellung und den Transport, wird in Zusammenarbeit mit myclimate kompensiert. traktor bietet leckere Sorten wie: Mango & Passionsfrucht, Erdbeere & Banana und Birne, Rande und Ingwer. Unser Favorit ist der aktuelle Sommesmoothie Sauerkirsche & Brombeere. Verkafufstellen hier.

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Das Gold vom Niederrhein

In Drinks am 19. Juli 2010

«Rheinischer Apfelsaft» ist wirklich etwas ganz Besonderes – mit einem unglaublich fruchtigen und fein-milden Geschmack. Gekeltern wird er aus Bio-Äpfeln, die auf niederrheinischen Streuobstwiesen wachsen. Es werden ausschliesslich frische Früchte aus Sorten der Region verpresst und in original Bordeaux-Weinflaschen abgefüllt. Exklusiv erhältlich bei Temma, Schönhauser Strasse 64, 50968 Köln.

Schweizer Whiskey

In Drinks am 20. Juni 2010

Würzige Gerste, reines Quellwasser aus dem Appenzeller Hochland und die sorgfältige Lagerung in Eichen-Bierfässern geben dem «Säntis Malt – Edition Dreifaltigkeit» die funkelnde Farbe und ein einzigartige Aroma – leicht rauchig, malzig mit einem Hauch Caramel im Abgang. Die Appenzeller verstehen offenbar etwas von ihrem Handwerk. Letztes Jahr wurde der Schweizer Whiskey vom weltweit anerkannten Experten Jim Murray zum besten in Europa ernannt.

Steigt nicht zu Kopf …

In Drinks am 12. Juni 2010

Alkoholfrei? Klingt erst einmal fad und langweilig. Auf Carbenet von Migros Sélection trifft das allerdings überhaupt nicht zu. Das edle Design der Flasche lässt schon ahnen, was einen nach dem Öffnen erwartet. Die Trauben für das Apéro-Getränk stammen von einem italienischen Familienbetrieb, der schon seit Generationen Carbenet-Reben anbaut. Das Aroma von schwarzen Johannisbeeren und einem Hauch von Zedernholz geben dem Tropfen seinen unverwechselbaren Charakter. Cheers!

Mich laust der Affe

In Drinks am 9. Juni 2010

«Monkey picked tea» ist nicht einfach nur ein origineller Name – der Tee soll tatsächlich in China von Affen gepflückt werden. Und zwar an so hoch gelegenen und unzugänglichen Stellen, an die nur die eigens dafür abgerichteten Tiere gelangen. Angeblich wird diese Tradition nur noch in einem einzigen Dorf weitergeführt. Wiederum andere behaupten, die tee-pflückenden Affen seien nur eine Legende – der Name beziehe sich lediglich auf die sehr hohe Qualität der Teeblätter. So oder so: Der soll wirklich ausgezeichnet schmecken und ist voller Antioxidantien. Erhältlich bei Edible.com

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Unglaublich erfrischend

In Drinks am 5. Juni 2010

Seit bald 50 Jahren wird in der Familien-Mosterei Möhl in Arbon am Bodensee Bio-Süssmost gepresst. Dieser besteht aus 60 Prozent Apfelsaft, 40 Prozent Birnensaft und etwas Kohlensäure. Eine simple Rezeptur, die köstlich schmeckt. Das Obst stammt von Hochstamm-Bäumen der Bio-Bauern aus der nächsten Umgebung, deren Höfe und Baumbestand nach den Richtlinien von demeter und Bio Suisse bewirtschaftet werden. Der frisch gepresste Saft wird dann unter Kohlensäuredruck eingelagert. Schmeckt am besten an heissen Tagen – und zwar schön gekühlt.

Der Sommer kommt bestimmt …

In Drinks am 31. Mai 2010

… Und wenn er dann mal da ist, begegnet man ihm am besten mit eisgekühltem ChariTea in der Hand. Drei Sorten gibts von dem leckeren Teegetränk – jeweils ohne Zucker, nur mit Agavendicksaft und Fruchtsäften verfeinert: Black (Schwarzer Tee mit Zitrone), Green (Grüner Tee mit Zitrone, Ingwer, Honig und Agave) und  Red (Rooibos-Tee und Passionsfruchtsaft) Ausgedacht haben sich das die Macher von LemonAid aus Hamburg. Auch bei ChariTea setzen sie ausschliesslich auf Zutaten aus Bio-Anbau und fairem Handel. Erhältlich u.a. bei Globus delicatessa.

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Edel & Fair

In Drinks am 12. Mai 2010

Mit neuen Kaffeesorten und einer qualitativ hochstehenden Röstung hat Caritas-Fairtrade sein Sortiment erneuert und verbessert: Die Kaffees werden nun mit dem Label von Max Havelaar und in Bioqualität angeboten. Neu ist auch die Zusammenarbeit von Caritas-Fairtrade mit der Luzerner Gourmet-Rösterei Rast, deren Markenzeichen die Frische sowie die sortenreine und langsame Röstung sind. Der Caritas-Kaffee kann in den Unica-Läden des Caritas-Fairtrade und bei Manor sowie im Online-Shop auf caritas.ch gekauft werden.

Aufgefrischtes Rivella Grün

In Drinks am 10. Mai 2010

Zehn Jahre nach seiner Einführung erfährt Rivella Grün gerade einen zweiten Frühling. Durch eine leichte Rezepturanpassung schmeckt der Softdrink noch frischer und prickelnder. Zudem wurde mit einem leichten Facelifting die Etikette modernisiert, auf der nun die Ingredienz Grüntee optisch mehr zur Geltung kommt.

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Superb!

In Drinks am 2. Mai 2010

Allein die farbenfrohen Verpackungen von Baumgartner Kaffee sind den Kauf wert. Doch auch der Inhalt stimmt. Kein Wunder – schon seit 1896 begann der Familienbetrieb aus St. Gallen mit der Kaffee-Rösterei. Unsere Wahl: Superbo – eine Mischung aus hochwertigen Arabicas von den Hochebenen Zentralamerikas mit einem ausgewogenen, aromatisch-fruchtigen Geschmack, jedoch kräftig und mit einer nussigen Note.

«Tag des Bieres»

In Drinks am 23. April 2010

Heute ist der «Tag des Bieres» – zumindest in Deutschland, wo die Bierbrauer jährlich den Erlass des bayerischen Reinheitsgebots von 1516 feiern. Dieses besagt ja, dass Bier nur Hopfen, Malz und Wasser enthalten sollte – und sonst nichts. Doch es gibt noch mehr gute Eigenschaften, die der Ernährungsexperten Sven-David Müller im Auftrag der Bier-Spezialitätenmarke Mönchshof zusammengefasst hat: «Bier ist durch seinen Hefe- und Malzgehalt ein effektiver Vitamin- und Mineralstofflieferant: es enthält grosse Konzentrationen der wichtigsten B-Vitamine sowie praktisch alle lebenswichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente.» Ein Liter unfiltriertes Bier wie beispielsweise das Mönchshof Kellerbier deckt ca. 20 Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen an Kalium und 45 Prozent an Magnesium sowie Kohlehydrate. Ausserdem gab Sven-David Müller zu Protokoll: «Menschen, die auf ihre Schönheit achten, sollten Bierhefe einnehmen oder ungefiltertes Bier bevorzugt trinken, da es viel Bierhefe enthält. Ich möchte betonen, dass Bier moderat getrunken werden sollte, d.h. ein bis zwei Gläser aber möglichst nicht jeden Tag, am besten abends! Zu einem gesunden Essen mit Vollkornbrot und einem frischen Salat.» Na dann, Prost!

Das milde Valser

In Drinks am 22. April 2010

Valser lanciert Valser Silence: ein natürliches Mineralwasser mit besonders mildem Geschmack. Es entspringt hoch über dem Valsertal in der neu erschlossenen St. Paulsquelle, die auf auf 1815 Metern über Meer liegt und damit eine der höchsten Quelle der Alpen ist. Die geringe Mineralisierung von 220 mg/l stammt von der verhältnismässig kurzen Verweilzeit des Wassers im Berg. Valser Silence ist ab sofort in ausgewählten Hotels, Restaurants, zu Hause via Valser Service und in ausgewählten Tankstellen erhältlich.

Gute Erfrischung!

In Drinks am 14. April 2010

Coop wartet mit drei neuen erfrischenden Teegetränken auf. Der Bio Tea Classic, der Bio Alp Tea und der Bio Tea Paradise (Foto) werden aus biologisch angebauten Kräutern hergestellt, sind natürlich gesüsst und kommen ohne Konservierungsstoffe aus. Die drei Getränke enthalten eine Mischung aus verschiedenen Teesorten, verfeinert mit biologischen Fruchtsäften. Bei den Zutaten verzichtet man bewusst auf Konzentrate, wie sie in der konventionellen Eistee-Herstellung üblich sind. Ausserdem werden die biologischen Teekräuter aufgekocht. Diese Zubereitung ergibt einen besonders aromatischen Geschmack, der an hausgemachten Eistee erinnert. Der Bio Alp Tea enthält die beliebtesten Schweizer Kräutertees: Eisenkraut, Zitronenmelisse, Pfefferminze und Lindenblüten. Ein Schuss Zitronensaft rundet die Kräutermischung ab. Bio Tea Classic wird, wie im traditionellen Rezept, mit Schwarztee gebraut. Eine Kombination aus frischem Zitronen- und Orangensaft bietet die passende Ergänzung zum herben Geschmack der Teeblätter. Saft aus exotischen Früchten verfeinert den Bio Tea Paradise, der fünf Teesorten enthält: Nebst Apfel, Hibiskus, Zitronengras und Zitronenmelisse auch Hagebutten, die dem Tee eine angenehme Säure und seine kräftige rote Farbe verleiht.


Der Tee (T)Raum

In Drinks am 25. März 2010

Für den nächsten London-Aufenthalt vormerken: Ein Besuch im Tea Room der Parfum-Kreateure Miller Harris in der Bruton Street im vornehmen Stadtteil Mayfair. Dort werden insgesamt sechs Hausmischungen serviert, wie zum Beispiel Thé Fumé – Schwarztee aus Sri Lanka, der über Zimtholz geräuchert wurde, mit einer Note von indischen Gewürzen und Bourbon-Vanille aus Madagascar. Dazu kann man entweder Rose Cupcakes oder Citrus Shortbread geniessen. Reservationen unter +44 (0)20 7629 7750. Die Miller-Harris-Tees kann man auch im Online-Shop ordern.

Mehr zum Thema:

Prêt-à-Portea - Tee für Fashionistas

Miller Harris: Olivenöl für die Sinne

Schwarzwald zum Trinken

In Drinks am 22. März 2010

Falls Sie demnächst mal im Schwarzwald sind, empfehlen wir Black Forest Still, um Ihren Durst zu stillen. Es ist das kochsalzärmste Wasser Deutschlands und hat generell eine niedrige Mineralisierung. Dadurch ist es besonders bekömmlich. Auch das Drumherum ist ausgezeichnet. Sprichwörtlich – letztes Jahr gewann es drei Red Dot Design Awards. Übrigens, heute ist Weltwassertag – deshalb die Erinnerung: Am besten immer das Wasser aus der eigenen Region trinken – oder der Region in der man sich gerade befindet.

Lesen Sie auch: Valsers neues Gewand

Chili/Schokotrüffel Tee

In Drinks am 19. März 2010

Garantiert nicht alltäglich: Dieser Schwarze Tee besteht aus einer erlesenen Java-Mischung, die mit rotem Pfeffer, Kakaostücken und Trüffelaroma verfeinert wurde. Erhältlich bei Dallmayr.

«Fair. Vodka»

In Drinks am 11. März 2010

Dürfen wir  vorstellen: Der erste Fairtrade-Vodka der Welt. Er wird aus getreideähnlichen Quinoa hergestellt, das einigen aus so mancher Müeslimischung ein Begriff sein dürfte. Zwei Jahre lang tüftelten französische Destillateure zusammen mit bolivianischen Farmern, die das Quinoa anbauen, an der Rezeptur. Mit Erfolg: Letztes Jahr gab es beim New York Spirits Award die Auszeichnung « Best tasting Vodka 2009 ». Hier eine Händlerliste und Cocktail-Rezepte für «Fair. Vodka».

Küss mich, Tee!

In Drinks am 5. März 2010


Das Schweizer Traditionsunternehmen Sirocco hat zwölf extravagante Bio-Tees im Sortiment. Diese stammen ausschliesslich aus kontrolliertem biologischem Anbau. Die edlen Teebeutel sind handgefertigt und biologisch abbaubar. Auch beim Inhalt ist man kreativ. «Red Kiss» (Foto) enthält rote Früchte wie Holunderbeeren und ist mit Apfelwürfeln, Orangenschalen, Hagebutte und Hibiskus abgerundet. Beim «Yellow Wish» hat man erstklassigen chinesischen Grüntee mit dem fruchtigen Aroma sonnengereifter Mangos vermischt. Und «Piz Palü» begeistert mit einem Mix aus verschiedenen Schweizer Bergkräutergärten. Erhältlich im Speiselift.com-Webshop.

 

Starbucks wird fairer

In Drinks am 2. März 2010

Sarah Knappik aus der Model-WG und Germany's Next Top Model geniesst ihren ersten Fairtrade-Espresso in Berlin.

Ab heute serviert Starbucks in allen Coffee Houses in Europa ausschliesslich 100 Prozent Fairtrade zertifizierte Espressogetränke. Durch die Umstellung auf Fairtrade werden die weltweiten Prämienzahlungen an Kaffeebauern um mehr als 2,6 Millionen Euro pro Jahr ansteigen. Starbucks ist damit der weltweit grösste Abnehmer von Fairtrade zertifiziertem Kaffee. Auch fair: Bei Caffè Latte, Cappuccino, etc. bleiben die Preise trotzdem gleich (hoch).

Bier mit Seele

In Drinks am 23. Februar 2010

Viele Biere werden inzwischen von multinationalen Konzernen gebraut. Doch es gibt noch Ausnahmen, wie zum Beispiel das aus Tschlin (GR). Ein naturtrübes Lagerbier in einer 33-cl- und einer 50-cl-Bügelflasche. Das Bier wird seit 2004 in gleichbleibender Qualität in Tschlin im Unterengadin gebraut ausschliesslich aus «Granalpin»-Malz, aus biologischem Schweizer Hopfen, biologisch-zertifizierter Hefe und aus Tschliner unbehandeltem Bergquellwasser. Das Bier hat sich im ganzen Unter- und Oberengadin etabliert als das einheimische Bier, als «Biera Engiadinaisa» oder Tschliner Bier – ist aber auch bei ausgewählten Händlern in der Rest-Schweiz erhältlich.

Voll im Saft und gut in Form

In Drinks am 21. Februar 2010

100%-Bio-Säfte gibt es in Europa reichlich – doch keiner kommt so formschön daher wie der von WB&Co (Wildbunchjuice) aus Singapur. Auch der Inhalt kann sich sehen – bzw. schmecken – lassen. Die Saftkombinationen reichen vom Klassiker Karotte/Ingwer bis hin zu der etwas aussergewöhnlichen Variante Spinat/Grüner Apfel/Gelbe Paprika. Prost!

Des Venezolaners liebster Rum

In Drinks am 15. Februar 2010

Was lange reift, wird endlich gut: So oder ähnlich könnte das Motto eines Rums von hervorragender Qualität lauten. Die Venezolaner sind seit Jahren den Produkten der über 200-jährigen Hacienda Santa Teresa treu – mittlerweile hat der traditionelle Rum aus den Rohrzuckerplantagen von Aragua weltweit eine grosse Fangemeinde gefunden. Afficionados geraten besonders beim Namen Santa Teresa 1796 Ron Antiguo de Solera in Verzückung. Diese sorgfältige Rummischung lagert zwischen 15–35 Jahren und gehört weltweit zu den raren Ultra Premium Rums. Beim Mixen schwören Bartender jedoch auf die zwei Premiums aus dem Portfolio von Santa Teresa: Claro eignet sich perfekt für Klassiker à la Mojito oder Daiquiri, Gran Reserva ist ideal für Longdrinks. Daneben vervollständigt der Super Premium Selecto die Produktepalette von Ron Santa Teresa, welche seit Kurzem im Portfolio der Gruppo Campari zu finden ist.

Jvan Paszti, Inhaber der Cranberry Bar in Zürich und Meister des Cocktailmixens, hat für den neuen Rum und die kalte Winterzeit ein paar besondere Drink-Rezepte kreiert:

Teresa Winterpunsch
2cl Santa Teresa Claro
2cl Santa Teresa Gran Reserva
1cl Licor 43
1cl Zitronensaft
14 cl Orangensaft

Im Shaker mit viel Eis stark schütteln, in ein Longdrinkglas füllen, auf Wunsch eine kleine Prise Zimtpulver darüber geben und mit einem Orangenschnitz und einer Cocktailkirsche garnieren.

 Teresa Caliente
2cl Santa Teresa Claro
2cl Licor 43

Mit heissem Cranberry Saft aufgiessen.

Teresa Libre
4cl Santa Teresa Gran Reserva
1cl Limettensaft
Auffüllen mit Cola

Viel Eis dazugeben, Garnitur: 1-2 Limettenschnitze.

Teresa Punch
4cl Santa Teresa Gran Reserva
1 Spritzer Grenadine
1 Spritzer Zitronensaft
8cl Ananasnektar
8cl  Orangensaft

Viel Eis dazugeben, Garnitur: 1 Orangenscheibe und 1 Cocktailkirsche.

Mojito
4cl Santa Teresa Claro
3cl Limettensaft
2 BI Zucker
6-7 Minzblätter
Soda
Longdrinkglas

Alle Zutaten ausser Rum und Soda im Glas mörsern, mit Eis auffüllen, Rum und Soda dazugeben, alles gut umrühren.

Wie wärs mit einem Hausfreund!?

In Drinks am 13. Februar 2010

Sechs kleine Sorgen, die jedem mal zu schaffen machen: ein böser Kater am Morgen, die Nase, der Bauch, der Hals und die Balance oder schlicht die Nerven. Für all diese Fälle empfiehlt Herbaria jeweils einen Hausfreund – dabei handelt es sich um speziell abgestimmte Bio-Kräutertee-Mischungen. Verziert sind die bunt designten Hausfreund-Schachteln mit verschiedenen weisen Sprüchen aus fernen Ländern, die Lebensfreude zurückgeben. Unser Favorit: Hausfreund Kater - wenn der vorherige Abend sehr lang und sehr lustig war… Die südamerikanische Mate macht erstmal hellwach. Der grüne Tee klärt die Seele (das sagte man ihm zumindest im alten China nach) und Löwenzahn unterstütze den Stoffwechsel.

Crema di Capri

In Drinks am 28. Januar 2010

Das hellblaue, von den 50ern inspirierte Etikett suggeriert es zwar, doch dieser Kaffee stammt nicht von der berühmten Insel im Mittelmeer, sondern wird via Berlin vertrieben. Doch von Mogelpackung kann trotzdem keine Rede sein. Schliesslich wurde der Gourmetkaffee in Espressoqualität (100 % Hochland-Arabicabohnen aus Südamerika) auf traditonelle Art bei schonender Temperatur handwerklich geröstet. Das Resultat ist ein einzigartiges Aroma. Weitere Infos zu Crema die Capri gibt es hier.

It’s detox-time!

In Drinks am 17. Januar 2010

Viele nutzen den Januar, um überschüssige Pfunde und Gifte im Körper loszuwerden. Da es sich dabei um kein leichtes Unterfangen handelt, kommt uns der Detox Tea von Kusmi Paris (gegründet 1867) gerade recht. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Mate- und Grüntees, die reich an Antioxidantien ist, nach Zitrone und Zitronengras schmeckt und dem Körper beim Entwässern und Regenerieren hilft. Erhältlich u.a. in dieser 1kg-Metalldose.

Edel-Weiss

In Drinks am 28. November 2009

Tee aus dem Gebirge: Diese Mischung der coop-eigenen Marke Pro Montagna besteht aus Bergkräutern und Edelweiss. Umweltschützer können jedoch beruhigt sein, die seltene Blume wird nicht wild gepflückt, sondern angebaut. Ein weiterer Clou sind die transparenten Teebeutel – eine Zierde für jede Teetasse.

50 Jahre leichtes Blau

In Drinks am 24. November 2009

Was künstliche Süssmittel angeht, kann man sicher geteilter Meinung sein. Tatsache ist, dass sich Rivella blau seit 50 Jahren erfolgreich in der Schweiz behauptet – also schon lange, bevor Diät-Softdrinks von sonst wo her herüber schwappten. Übrigens: Die Nachfrage im Ausland existierte bereits, bevor es das Produkt im Heimmarkt gab. Ein Jahr nachdem das rote Rivella-Original in Holland eingeführt worden war, bat die holländische «Diabetikergesellschaft» den Schweizer Getränkehersteller, Rivella auch in einer leichteren kalorienarmen Variante ohne Kristallzucker anzubieten. Dadurch kamen die Niederländer bereits vor 51 Jahren in den Genuss des Getränks.