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Wir lieben gutes Essen. Und alles drumherum.

Archive for März, 2010

Mandeln, Schokolade, Himbeeren

In Sweets am 31. März 2010

Mandeln in Schokolade gehüllt sind schon eine fast unschlagbare Kombination. Doch es ist noch zu toppen. Almond Raspberry von Summerbird aus Dänemark: Spanische Mandeln, in Schokolade gerollt und mit granulierten Himbeeren bestreut. Himmlisch! Erhältlich in den Summerbird-Boutiquen z.B. Kronprinsengade 11, 1114 Kopenhagen K. Weitere Bezugsquellen: +45 63 71 02 04


Die schnelle Nummer*

In Good Food am 30. März 2010

Bärlauch-Saison! Wer selbst pflücken will, sollte sich allerdings damit auskennen. Denn wer zum falschen Kraut greift, riskiert Vergiftungen. Wir verlassen uns da ganz auf das Familenunternehmen Kernser (Röthlin), das seit 1936 Teigwaren produziert. Ihre wunderbaren Bärlauch Tagliatelline werden mit Schweizer Eiern aus Boden- und Freilandhaltung als auch Bergquellwasser hergestellt und sind in sensationellen vier Minuten fertig gekocht. Pasta abgiessen, ein Stück Butter unterrühren und mit Pfeffer frisch geriebenem Parmesan geniessen. Einziges Manko: Der Hartweizengriess für die Tagliatelline stammt aus Kanada. Gibt es wirklich keine alternativen Lieferanten in Europa? Aber wenigstens ist man so ehrlich und verschweigt die Herkunft nicht auf der Verpackung.

Noch eine schnelle Nummer: «Organic beetroot & smoked bacon soup»

*Selber machen und kochen geht immer vor – aber manchmal fehlt einfach die Zeit dafür. Für diesen Fall stellen wir in dieser neuen Rubrik regelmässig Produkte vor: Wenn es mal schnell gehen muss – aber man in punkto Qualität trotzdem keine Kompromisse eingehen will.

Der Heissmacher

In Kitchen-Beauties am 29. März 2010

Er macht richtig heiss – bleibt aber so etwas von cool dabei, äusserlich zumindest. Dieser Wasserkocher (Fassungsvermögen: 0,8 Liter ) wurde vom japanischen Hersteller PlusMinusZero ±0  so gestaltet, dass er möglichst nicht nach Küchengerät aussieht. Besondere Features: Der An- und Aus-Schalter ist unauffällig im unteren Bereich des Griffs eingebaut. Ausserdem kann man das Kabel im Fuss des Kessels praktisch verschwinden lassen. Eine Händlerliste gibt es hier.

Mehr zum Thema: Tee oder Kaffee? Ein Gerät für zwei Getränke.

Bucatini an Zucchini und Thymian-Pesto

In Rezepte am 26. März 2010

Bei Pestolero kann sich jeder ein individuelles Pesto zusammenstellen und im Glas nach Hause schicken lassen. Im Angebot sind nicht nur die Klassiker Pesto Rosso und Pesto Verde, sondern ein breites Sortiment aus frischen Kräutern, verschiedenen Nüssen und vielen Extras wie Oliven, Ingwer, Rosinen oder diverse Chilisorten. Ausserdem gibt es auf der Pestolero-Homepage in regelmässigen Abständen köstliche Pesto-Rezeptideen zum Nachkochen, wie zum Beispiel Bucatini an Zucchini und Thymian-Pesto:

Bucatini zählen wie Makkaroni zu den Röhrennudeln. Sie sind so lang wie Spaghetti (ca. 25-30cm), aber etwas dicker im Durchmesser (ca. 3mm) und haben eine leicht raue Oberfläche, um die Sauce besser aufzunehmen. Sie werden aus Hartweizengriess und Wasser hergestellt. Vor allem in der Gegend um Rom findet man sie auf fast jeder Speisekarte, meist in Kombination mit geschmacksintensiven Saucen oder Gemüse.

Zutaten für 2 Personen:
- Thymian-Pesto von Pestolero (besteht aus Pesto Verde, Thymian, Parmesan, Pinienkernen und Knoblauch)
- 250g Bucatini
- 2 mittelgrosse Zucchini

Zubereitung:
• Pesto aus den angegebenen Zutaten entweder selbst zubereiten oder bei Pestolero bestellen.
• Zucchini waschen, putzen und mit einem Sparschäler längs in feine Streifen schneiden.
• Nudeln in kochendem Salzwasser als dente kochen. Etwa 3 Min. vor Ende der Garzeit die Zucchini zur Pasta ins Kochwasser geben und mitkochen.
• Wasser abgiessen, Nudeln und Zucchinistreifen abtropfen lassen und zusammen mit dem Pesto in eine Schüssel geben. Alles gut durchmischen und auf Tellern anrichten.

Der Tee (T)Raum

In Drinks am 25. März 2010

Für den nächsten London-Aufenthalt vormerken: Ein Besuch im Tea Room der Parfum-Kreateure Miller Harris in der Bruton Street im vornehmen Stadtteil Mayfair. Dort werden insgesamt sechs Hausmischungen serviert, wie zum Beispiel Thé Fumé – Schwarztee aus Sri Lanka, der über Zimtholz geräuchert wurde, mit einer Note von indischen Gewürzen und Bourbon-Vanille aus Madagascar. Dazu kann man entweder Rose Cupcakes oder Citrus Shortbread geniessen. Reservationen unter +44 (0)20 7629 7750. Die Miller-Harris-Tees kann man auch im Online-Shop ordern.

Mehr zum Thema:

Prêt-à-Portea - Tee für Fashionistas

Miller Harris: Olivenöl für die Sinne

Schwarzer Knoblauch – Genuss ohne Reue

In Good Food am 24. März 2010

Die ewige Abwägerei zwischen Lust und Verzicht beim Knoblauch-Gebrauch hat nun ein Ende. Die Lösung heisst Black Garlic. Schwarzer Knoblauch. Kein schlechter Atem mehr. In Hongkong bin ich ihm zum ersten Mal begegnet, dort in einer Apotheke für traditionelle chinesische Medizin. Gerade die Chinesen unterscheiden ja wenig zwischen dem, was schmeckt und dem, was ein langes, Zipperlein-freies Leben verspricht.

Die Knoblauchknollen werden bei hoher Luftfeuchtigkeit und bei ca. 60° Celsius über mehrere Monate sich selbst überlassen. Dieses Klima fördert eine natürliche Fermentation, welche die Knollen tiefschwarz werden lässt. Aber eben auch diejenigen Enzyme «beruhigt», die für die Entwicklung des unerwünschten Nachgeschmacks sorgen.

Doch nicht nur Vielküsser, Zahnärzte, Tram-Passagiere und Grossraumbürolisten dürfen sich freuen. Die Wellnessbranche jubelt, die fermentierten Knollen versprechen – im Vergleich zum ordinären Allium Sativa – bis zehnfach erhöhte Werte an Antioxydantien und Polyphenolen, beides förderlich für ein langes, krebsfreies Leben. Und auch die Profis am Herd sind begeistert. Nicht mehr würzig-scharfer Geschmack wie bei den knackig frischen Zehen dominiert, sondern sanfte Aromen nach getrockneten Pflaumen, altem Balsam-Essig, reifem Portwein und angerösteter Vanille, umschmeichelt von einem subtilen Knoblauchparfum.

Der Verwendung sind keine Grenzen gesetzt. In Scheibchen geschnitten über Pizza und Pasta. Aus der Schale aufs Butterbrot gedrückt, zusammen mit Sardellen. Mit etwas Soya Sauce, Mirin, Zucker und Sake einkochen und man hat eine fantastische Steak Sauce. Und überhaupt überall dort, wo die agressive Würzigkeit des Knoblauchs dosiert in den Hintergrund treten darf. Die schwarzen Zehen sollten nicht zu lange mitgekocht oder -gebraten werden, da sie sonst hart werden. Also erst gegen Ende der Kochzeit zum Braten oder Eintopf geben.

Bei Globus  ***delicatessa  ist schwarzer Knoblauch von einem Produzenten aus Japan erhältlich. Die Japaner – durch ihre Jahrtausende alten, tradizionellen Fermentations-Techniken für Sake und Soya-Saucen überaus geübt in diesem Handwerk – bieten Gewähr für beste Qualität. Preis per Knolle 9.80 CHF.

 Der Autor: Richard Kägi, Foodscout und Einkäufer der ***delicatessa im Globus,
reist seit 16 Jahren um die Welt, auf der Suche nach Spezialitäten,
Rezepten und den interessanten Menschen, die dahinter stehen.

Salz blauweiss

In Geschenke-Tipps am 23. März 2010

Dieses Salz würde von der Farbgebung gut zu Bayern passen. Dort kommt es aber nicht her, sondern aus dem Iran – daher auch der Name Persiensalz. Durch hohen Bergdruck und das Kaliummineral Sylvin entsteht ein sehr seltenes Salz von blauweiss leuchtender Farbe und einer mit angenehmer Würze. Erhältlich u.a. bei Migros.

Schwarzwald zum Trinken

In Drinks am 22. März 2010

Falls Sie demnächst mal im Schwarzwald sind, empfehlen wir Black Forest Still, um Ihren Durst zu stillen. Es ist das kochsalzärmste Wasser Deutschlands und hat generell eine niedrige Mineralisierung. Dadurch ist es besonders bekömmlich. Auch das Drumherum ist ausgezeichnet. Sprichwörtlich – letztes Jahr gewann es drei Red Dot Design Awards. Übrigens, heute ist Weltwassertag – deshalb die Erinnerung: Am besten immer das Wasser aus der eigenen Region trinken – oder der Region in der man sich gerade befindet.

Lesen Sie auch: Valsers neues Gewand

Ein deftiges Original

In Good Food am 22. März 2010

Diese Woche neu im Sortiment von «Slow Food Schweiz»: Churer Beinwurst . Die spezielle Zutat in der Wurstspezialität steht bereits im Namen; Bein, ein alter Name für Knochen und nach wie vor ein Bestandteil der saftigen Wurst.

Früher war die Beinwurst ein Essen für die Dienerschaft, eingewurstet wurden vor allem die Teile des Schweins, die bei der Metzgete übriggeblieben sind. Unterdessen hat sich die Wurst als Delikatesse etabliert. Die Produzenten im neuen Presidio «Churer Beinwurst» verwenden für die Herstellung das Fleisch von Edel-, Land- und Ducaschweinen. Die Tiere leben in Freilandhaltung oder auf Alpwiesen der Region. Ausgesuchte Stücke sowie Knorpel, Schwarten und Schwänzli der Tiere werden in kleine Stücke geschnitten, um anschliessend für mehrere Tage in Beize eingelegt zu werden. Die Mischung aus Veltlinerwein und Gewürzen wie Muskat, Koriander und Knoblauch trägt massgeblich zum kräftigen Aroma der Fleischstücke bei. Anschliessend werden die Fleischstücke in Rindsdärme gefüllt. Die perfekte Churer Beinwurst herzustellen ist eine Kunst. Nur durch Sorgfalt, Geduld und Erfahrung können die unterschiedlichen Wurststücke so verteilt werden, dass die Spezialität die perfekte Konsistenz und Saftigkeit erhält.

Dafür geschieht die Herstellung der Wurst von Hand, geräuchert wird sie seit Jahr und Tag im traditionellen Steinofen, der über Jahrhunderten das bäuerliche Landschaftsbild in den Bündner Alpen prägte.

Traditionsgemäss wird die geräucherte Wurst, welche roh verkauft wird, während drei bis vier Stunden in Bündner Gerstensuppe gekocht. Die Suppe passt zur Wurst, auch Sauerkraut und Salzkartoffeln sind gern gegessene Begleiter. Hast ist beim Verzehr ebenso unangebracht wie die besten Kleider, denn die Weinspritzer, die beim unvorsichtigen Einstechen unvermeidbar sind, können auch mit dem besten Fleckenentferner kaum entfernt werden. Vielleicht mit ein Grund, weshalb die Spezialität bisher vor allem bei Männern beliebt ist. Erhältlich in ausgewählten coop-Shops.

Der perfekte Toaster

In Kitchen-Beauties am 21. März 2010

Die Briten verstehen etwas von Tradition und vom Toasten – bestes Beispiel dieser Regent Toaster. Produziert wird er von Rowlett in der Nähe von London. Die Firma stellt seit 1946 Elektrogeräte für die Gastronomie her, die sich aber auch prima in privaten Küchen machen. Quasi ein Erbstück – denn dank der hohen Qualität ist der Toaster sehr robust und unanfällig. In verschiedenen, auch kleineren Grössen uns Ausführungen erhältlich.

Schleck!

In Good Food am 20. März 2010

Heute um 18:33 Uhr hat offiziell der kalendarische Frühling begonnen – und damit ist auch Zeit für Glace! Unsere Favoriten dieser Saison: Die Glaces von Gasparini aus Münchenstein bei Basel. Seit Jahrzehnten werden dort mit besten Rohstoffen und mit viel Handarbeit u.a. diese Stängelglaces mit ihrer eigenwilligen rechteckigen Form hergestellt. Sorten: Bananen/Chocolat, Chocokoko, Citron/Orange, Mango/Passion, etc.. Typisch für Gasparini-Cornets sind die Zipfel, die beim Abfüllen der Waffel durchs «Abreissen» der Glacemasse entstehen. Gasparini kann man nicht bei Grossverteilern, sondern nur ausgesuchten Händlern kaufen.

Lesen Sie auch: Göttliche Gelati

Chili/Schokotrüffel Tee

In Drinks am 19. März 2010

Garantiert nicht alltäglich: Dieser Schwarze Tee besteht aus einer erlesenen Java-Mischung, die mit rotem Pfeffer, Kakaostücken und Trüffelaroma verfeinert wurde. Erhältlich bei Dallmayr.

«Lava des Vesuvs»

In Good Food am 19. März 2010

Der Frühling ist da, aber bis zur Tomatensaison dauert es noch etwas. Zwar gibt es in Supermärkten auch in der kalten Jahreszeit Tomaten, doch wenn man wirklich Geschmack will, muss man sich in Geduld üben – oder aber zu diesen San Marzano Tomaten greifen. Die sehr besondere, traditionsreiche und pflegeintensive Sorte stammt aus der italienischen Region Kampagnen, vom Fusse des Vesuvs. Dort kümmern sich vor allem Familienbetriebe liebevoll um den Anbau. Man schmeckt es. Ideal für Saucen, Suppen oder auf Bruschetta. Gesehen bei REWE Feine Welt.

Das kommt in die Tüte!

In Good Food am 18. März 2010

Der ideale Snack für zwischendurch: In die ansehnlichen Tüten von Urban Fruit kommen nur handgepflückte Früchte, die sachte gebacken werden und dadurch köstlich schmecken. Nicht in die Tüte kommen dagegen Zucker oder Konservierungs-Stoffe. Folgende Früchte sind im Angebot: Mango, Kirschen, Ananas, Apfel und Erdbeeren.

Kokosnuss-Schokolade

In Sweets am 18. März 2010

Seit 1911 stellt der Familienbetrieb Fraunholz in Nürnberg feinste Lebkuchen her. Ausserdem produziert man dort diese nicht minder feine Koksnuss-Schokolade. Eine ziemlich aufwendige Angelegenheit: Zunächst wird eine Schicht dunkler Schokolade in die Formen gegeben und im kaltgestellt. Ist sie erstarrt, trägt man darauf mit dem Spatel eine zweite Schicht aus Kokosraspeln und Milchschokolade auf. Eine Massenproduktion sieht anders aus. Das bedeutet allerdings auch, dass die Kokosnuss-Schokolade nur in limitierter Stückzahl im Nürnberger Fraunholz-Shop oder über Manufactum erhältlich ist.

Das demokratische Weinglas

In Table-Beauties am 17. März 2010

Dieses Glas-Set hat der britische Designer Jasper Morrison für Alessi entworfen. Die Kristall-Gläser sind simpel und besonders zugleich. «Mir gefällt der Gedanke eines demokratischen Weinglases, das ein wenig formaler ist als andere, so dass es dem Tisch den Anschein gibt, dass er für ein echtes Essen gedeckt wurde , anstatt nur um zu essen», so Morrison. Das Ensemble mit dem Namen «Glass Family» besteht aus besteht aus Rot- und Weissweingläsern und einem Wasserglas, das auch als Longdrinkglas genutzt werden kann. Allesamt machen sich übrigens auch als Saftgläser gut, wie wir finden. Erhältlich in Fachgeschäften oder im Allesi-Online-Shop.

Die schnelle Nummer*

In Good Food am 17. März 2010

Die «Organic beetroot & smoked bacon soup» von Daylesford Organic macht sich dank der innovativen Verpackung nicht nur gut in jedem Kühlschrank – sie schmeckt auch hervorragend. Kein Wunder, es sind nur beste, natürliche und GMO-freie Zutaten drin. Und sie wurde von Hand zubereitet – also fast wie selbst gemacht. Daylesford Organic hat Filialen in Grossbritannien und auch eine in München. Ausserdem gibt es einen Online-Store.
 

*Selber machen und kochen geht immer vor – aber manchmal fehlt einfach die Zeit dafür. Für diesen Fall stellen wir in dieser neuen Rubrik regelmässig Produkte vor: Wenn es mal schnell gehen muss – aber man in punkto Qualität trotzdem keine Kompromisse eingehen will.

Das Gold der Zentralschweizer Alpen

In Good Food am 16. März 2010

Neu im Sortiment von Slow Food Schweiz«Alp Sbrinz». Um seine unverwechselbare Qualität aufrechtzuerhalten, werden kleine Käsereien auf sechs Alpen im Kanton Obwalden unterstützt. Die Urschweizer Spezialität wird während den Sommermonaten aus frischer Rohmilch sorgfältig nach einem 500 Jahre altem Rezept hergestellt. Nach fünfzehn Tagen im Salzbad beginnt seine Reifezeit, die um die drei Jahre dauert. Durch Zeit und regelmässige Pflege kann der Käse seinen kräftigen Geschmack und unverkennbar intensiven Aromen entfalten, für die sich zu warten lohnt. «Alp Sbrinz» ist ab nächster Woche in ausgewählten Coop Verkaufsstellen erhältlich.

Lesen Sie auch: Zwei echte Schweizer Käse-Originale

Big Bunny!

In Geschenke-Tipps am 16. März 2010

Darf er auch mal etwas grösser sein? Dieses Prachtexemplar eines Schokoladenhasen bringt sage und schreibe fünf Kilogramm auf die Wage. «Gesichtet» wurde er in der Confiserie Sprüngli in Zürich. Dort wird er nur auf Vorbestellung gefertigt und ist entweder in köstlicher dunkler oder heller Schokolade erhältlich. Preis: 950.- CHF.

Kabeljau mit Meerrettichkruste

In Rezepte am 15. März 2010

Diesmal habe ich  ein super leicht vorzubereitendes Fischgericht.  Kabeljau mit Meerrettichkruste auf Senflinsen im Bundzwiebel-Ring. Es kann aber auch auf irgendeiner anderen Sauce serviert werden. Die Linsenvariante passt einfach noch gut zur Jahreszeit.

Zutaten für 4 Personen als Vorspeise:

Fisch:
200 gr. Kabeljau (MSC)
50 gr. Weissbrot ohne Rinde
Meerrettich frisch
1 Scheibe/Tranche Räucherlachs
40 gr. weiche Butter

Linsen:
200 gr. grüne Linsen
3 Bundzwiebeln / Frühlingszwiebeln
1 kleiner Sellerie
1 Rüebli / Karotte
1 Lorbeerblatt frisch
1-2 El Premezzola / glatter Peterli
1 EL Olivenöl oder Butter

2 dl Gemüsebouillon
Sauerrahm
2-3 EL Meerrettichsenf

Der Kabeljau wird in ca. 100 gr. schwere Stücke geschnitten und in eine mit Olivenöl oder Butter ausgestrichene Form gegeben.

Für die Kruste wird das entrindete Brot zusammen mit der Scheibe Räucherlachs im Cutter feingehackt. Die Butter mit einer Gabel etwas aufrühren (natürlich kann da auch ein Mixer oder Schneebesen gebraucht werden – aber bei dieser geringen Menge Butter bleibt mehr am Instrument kleben als übrig bleibt). Das Brot-Lachs-Gemisch zur Butter geben und soviel frisch geriebenen Meerrettich beifügen wie man Meerrettichschärfe eben mag aber mindestens 2 Esslöffel. Mit Cayenne-Pfeffer, weissem Pfeffer aus der Mühle und ev. Salz nach Geschmack nachwürzen. Alles gut vermengen und (am besten von Hand) flach drücken. In 4 Stücke teilen und auf dem Fisch gut andrücken.

Bis hierher kann alles schon am Vormittag vorbereitet werden. Mit Klarsichtfolie verschlossen im Kühlschrank aufbewahren und 30 Minuten vor Gebrauch wieder Zimmertemperatur annehmen lassen.

Von den Bundzwiebeln (Frühlingszwiebeln) den grünen Teil grosszügig abschneiden (weissen Teil aufheben) und in kochendem Salzwasser kurz blanchieren. Herausnehmen, kalt abschrecken und gut auf Haushaltspapier trocknen.

Die Linsen verlesen (Aschenputtel lässt grüssen), indem man sie portionenweise in einen grossen weissen Teller rieseln lässt und gut hinhört. Sobald es anders klingt, könnte dies ein Steinchen sein. Die guten «ins Töpfchen» und so weiterfahren bis alles kontrolliert ist.

Den weissen Teil der Bundzwiebeln (ca.30 gr.), Rüebli/Karotte (ca.40 gr.), sowie Sellerie (ca.20 gr.) in möglichst kleine Würfel (Brunoise) schneiden. Sie sollten keinesfalls grösser als die Linsen sein!

In einer Pfanne das Olivenöl oder die Butter erwärmen. Die Brunoise unter Rühren andämpfen und danach die Linsen sowie ein frisches Lorbeerblatt (Lorbeer ist mehrjährig und lässt sich problemlos halten) beigeben und alles gut rühren. Mit 5 dl. Wasser (keine Bouillon und kein Salz – die Linsen bleiben sonst länger hart) ablöschen und zugedeckt ca. 15 Minuten leise köcheln lassen.

Je nach Alter der Linsen variiert die Garzeit, daher nach 15 Minuten mal probieren. Wenn sie noch sehr roh sind, weiter köcheln lassen. Sind sie aber schon weicher, dann 1-2 dl. Gemüsebouillon zufügen und nochmals zugedeckt mindestens 10 Minuten köcheln. Sobald die Linsen den gewünschten Biss haben, den Sauerrahm mit dem Meerrettichsenf vermischen und zusammen mit dem fein gehackten Premezzola/Peterli zufügen. Gut umrühren, nochmals aufkochen und danach bei kleinster Hitze warm halten.

Ofen auf maximale Ober- oder Grillhitze einstellen (275° oder 250°) und das Gitter auf der zweithöchsten Rille einschieben.

Sobald die Temperatur erreicht ist, die Gratinform mit dem Kabeljau in den Ofen geben und nach 3 Minuten das Gitter mit der Form auf der höchste Rille einschieben und nochmals ca. 5 Minuten garen. Hier muss unbedingt beobachtet werden, dass die Kruste keinesfalls anbrennt, resp. schwarz wird. Sobald die Kruste schön goldbraun ist, den Ofen sofort ausschalten und bei geöffneter Ofentüre kurz ruhen lassen.

Jetzt 4 vorgewärmte Teller mit den Bundzwiebeln so auslegen, dass ein Kreis entsteht. Diesen Kreis mit den Linsen ausfüllen und jeweils ein Kabeljaustück darauf legen.

Ein trockener Weisswein wie z.B. Chablis, Meursault oder ein leichter Rotwein wie z.B. Beaune würde sehr gut passen.

Rezept & Fotos: Mia Müller

Göttliche Gelati

In Sweets am 14. März 2010

Die Berner Firma Giolito produziert Gelati, die denen in Italien absolut das Wasser reichen können. Bei den Sorten kommt jeder auf seinen Geschmack. Klassisches wie VanilleNuss und Straccietella treffen auf eher aussergewöhnliche Kreationen wie Grüntee, Zitrone/Vodka oder Chili/Cranberry/Schokolade. Giolito legt Wert auf die Verarbeitung nur der allerbesten Rohstoffe, von frischer Milch und frischem Rahm, und verzichtet auf die Verwendung von künstlichen Konservierungsmitteln und Farbstoffen. Bezugsquellen gibt es hier.

Alles über Risotto

In Books am 13. März 2010

Dieses Buch vereint über 120 Rezepte rund ums Reiskorn. Von der klassischen italienischen Zubereitungen, bis hin zu den Lieblingsrisotti von Star- und Sterneköchen wie Kolja Kleeberg, Volker Eisenmann, Christian Jürgens, Sven Elverfeld, Thomas Kammeier und Harald Rüssel sowie zwei Dutzend innovative und hochmoderne Kreationen. (risotto ist erschienen bei Collection Rolf Heyne, 16,90 EUR)

Lesen Sie auch: Perfekter Risotto-Reis

Olivenöl für die Sinne

In Good Food am 12. März 2010

Die Londoner Parfum-Kreateure Miller Harris wagen sich auf neues Terrain: Seit kurzem haben sie Fragrant Olive Oils im Sortiment. Das Olivenöl (Extra Vergine und kaltgepresst) stammt vom spanischen Familienbetrieb Marques de Valdueza. Miller Harris bieten es in drei Geschmacksrichtungen an: Poivre, Sauvage und Citron (Bild). Letzteres ist beispielsweise u.a. mit sizilianischer Zitrone und brasilianischer Orange angereichert. Ideal zum Verfeinern von Salat und Pasta. Oder einfach ein Paar Tropfen auf knusprigen Weissbrot geniessen.

Lesen Sie auch: «Starck-es Olivenöl»

«Fair. Vodka»

In Drinks am 11. März 2010

Dürfen wir  vorstellen: Der erste Fairtrade-Vodka der Welt. Er wird aus getreideähnlichen Quinoa hergestellt, das einigen aus so mancher Müeslimischung ein Begriff sein dürfte. Zwei Jahre lang tüftelten französische Destillateure zusammen mit bolivianischen Farmern, die das Quinoa anbauen, an der Rezeptur. Mit Erfolg: Letztes Jahr gab es beim New York Spirits Award die Auszeichnung « Best tasting Vodka 2009 ». Hier eine Händlerliste und Cocktail-Rezepte für «Fair. Vodka».

Wiener Ostern

In Uncategorized am 10. März 2010

Star-Köchin Sarah Wiener hat mit den neuen Organic-Produkten von Globus delicatessa ein Menü für Ostern gezaubert, das sich aber auch gut zu jedem anderen besonderen Anlass macht: Bündnerfleisch und Mostbröckli mit mariniertem Nüsslisalat (Feldsalat), Confierter Bio-Kabeljau auf Carnaroli-Risotto, Lammhuft mit Orangenhonig glasiert und Paglia e fieno und zum Dessert Rosmarin-Panna-Cotta mit Früchtespiesschen. Die Rezepte zum Nachkochen gibt es hier.

Handgemachter Torrone

In Sweets am 9. März 2010

 

Aus einem sardischen Familienbetrieb, der auf eine beinahe 120-jährige Erfahrung zurückblickt, kommt dieser weiche Torrone, der – was nicht selbstverständlich ist – ohne Konservierungsstoffe und – was noch seltener ist – ohne Zucker hergestellt wird. Er besteht nur aus Gebirgsblütenhonig, Nüssen (je nach Sorte Baumnüsse, Haselnüsse oder Mandeln), Eiweiss und Oblaten. Der Anteil an Honig und Nüssen macht dabei 98% aus. In einem bis zu sechs Stunden dauernden Arbeitsgang wird der Honig mit dem Eiweiss in Kupferkesseln erwärmt und gerührt. Anschließend werden die Nüsse zugefügt. Zuletzt wird die erkaltende Nougatmasse von Hand geschöpft, zwischen Oblaten eingelegt, geschnitten und verpackt. Erhältlich bei Manufactum.

Das perfekte Messer

In Kitchen-Beauties am 8. März 2010

2010 feiert die Messer-Manufaktur Güde aus Solingen den 100. Geburtstag. Familienspross Franz Güde erfand 1931 den Wellenschliff, den man vom klassischen Brotmesser kennt. Bis heute schwören viele Spitzen-Köche auf Güde-Messer. So auch die Jeunes Restaurateurs D’Europe (Deutschland). Für sie hat Güde die Alpha-Serie aufgelegt, die 18 Messertypen umfasst, deren Griffe aus fein strukturiertem, samtigen Birnenholz bestehen. Mehr Infos hier.

Sophie Dahls kulinarische Verführungen

In Books am 7. März 2010

Ende der neunziger Jahren machte Sophie Dahl als sinnliche Antwort auf Kate Moss Schlagzeilen. Mit ihrem Kochbuch Verführerisch – Kochen mit Sophie Dahl antwortet die Enkelin des Autors Roald Dahl nun auf die oft sinnfeindlichen Ernährungsideale unserer Zeit. Kalorientabellen sucht man darin vergeblich. Dafür ist es voll mit opulenten Bildern, klugen, selbstironischen Texten, eigenen Zeichnungen und ausgesuchten Rezepten (den vier Jahreszeiten entsprechend gegliedert), von denen jedes eine kleine Geschichte erzählt. Ab sofort im Handel erhältlich.

Eines von Dahls Rezepten: Hähnchen-Schmortopf mit grünen Oliven

Mmmmmacarons

In Shopping am 6. März 2010

Die farbenfrohen und köstlichen Macarons des französischen Star-Pâtissiers Pierre Hermé gibt es nicht nur in Paris und Japan, sondern jetzt auch in London zu kaufen. Seit Februar werden seine Kreationen in einer eigenen Boutique im Kaufhaus Selfridges feilgeboten. Übrigens: Hermé verrät in seinem Buch Macaron (2008 erschienen), wie man die Spezialität selbst zu Hause herstellen kann.

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Organic & chic

In Good Food am 6. März 2010

Einfach nur Organic heisst das neue Bio-Label der Schweizer Kaufhaus-Kette Globus. Das Packungsdesign ist reduziert, jeweils mit einer sinnigerweise organischen Zeichnung versehen – aber dennoch chic und im Zusammenspiel mit den Produkten eine wahre Augenweide. Das Gewand ist zwar neu – aber nicht das Öko-Engagement bei Globus. So kann man dort beispielsweise schon seit den 1970er Jahren Bio-Weine kaufen.

Küss mich, Tee!

In Drinks am 5. März 2010


Das Schweizer Traditionsunternehmen Sirocco hat zwölf extravagante Bio-Tees im Sortiment. Diese stammen ausschliesslich aus kontrolliertem biologischem Anbau. Die edlen Teebeutel sind handgefertigt und biologisch abbaubar. Auch beim Inhalt ist man kreativ. «Red Kiss» (Foto) enthält rote Früchte wie Holunderbeeren und ist mit Apfelwürfeln, Orangenschalen, Hagebutte und Hibiskus abgerundet. Beim «Yellow Wish» hat man erstklassigen chinesischen Grüntee mit dem fruchtigen Aroma sonnengereifter Mangos vermischt. Und «Piz Palü» begeistert mit einem Mix aus verschiedenen Schweizer Bergkräutergärten. Erhältlich in Spezialgeschäften oder im Sirocco-Webshop.

 

Fesche Hasen

In Geschenke-Tipps am 5. März 2010

Fashionistas aufgepasst: Chocolatier Confiseur Vollenweider hat eine exklusive Schokoladenhasen-Kollektion im Chanel-Look im Angebot. Die beiden
Häsinnen sind aus dunkler feinster Gran Cru Venezuela Schokolade 65% oder aus exquisiter Milchschokolade. Sie werden in alten Formen handgegossen und von Hand sehr aufwändig «geschminkt». Diese beiden 30 cm grossen Häsinnen sind Unikate und nur in einer limitierten und nummerierten 150er Serie zu haben.

BBQ in style

In Kitchen-Beauties am 4. März 2010

Auch wenn der Winter gerade ein Comeback hingelegt hat, der Frühling kommt – und damit auch die neue BBQ-Saison. Falls man noch keinen Grill hat, sollte man sich am besten jetzt einen holen, bevor der grosse Run losgeht. Bereits letztes Jahr lancierte Alessi das Model Barbicù, entworfen von Piero Lissoni. Nicht nur das Design ist eine Wucht, sondern auch die Vielseitigkeit. Es gibt eine tragbare Version, als auch eine grössere für den Garten, den Balkon oder die Terrasse. Befeuert wird entweder mit Holzkohle oder Gas. Ausserdem kann man das Grundmodel beliebig mit Halterungen, Servierwägen und Arbeitsflächen ausstatten.

Lindt Chocolade+

In Sweets am 3. März 2010

Neues von den Lindt Maîtres Chocolatiers: Bei den Tafel-Kreationen Passion Chocolat werden erstmals erlesene Zutaten direkt auf feinste Lindt Chocolade aufgestreut. Die Schokolade ist nicht in einzelne Täfelchen aufgeteilt sondern lässt sich in alle Richtungen beliebig brechen. Auch bei der Verpackung werden neue Wege beschritten. Der Kartonumschlag ist mit Sichtfenster versehen und verführt somit schon beim Einkaufen zum Probieren. Erhältlich in zwei Geschmacksrichtungen: Passion Chocolat Orange & Pistache – knackige Pistazien, geröstete Mandeln und edle Orangenstückchen aufgestreut auf feinster Lindt Milch-Chocolade – und Passion Chocolat Caramel & Fleur de Sel - zarte Caramelstückchen und handgeschöpftes Fleur de Sel aufgestreut auf hochwertigste dunkle Milch-Chocolade.

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Starbucks wird fairer

In Drinks am 2. März 2010

Sarah Knappik aus der Model-WG und Germany's Next Top Model geniesst ihren ersten Fairtrade-Espresso in Berlin.

Ab heute serviert Starbucks in allen Coffee Houses in Europa ausschliesslich 100 Prozent Fairtrade zertifizierte Espressogetränke. Durch die Umstellung auf Fairtrade werden die weltweiten Prämienzahlungen an Kaffeebauern um mehr als 2,6 Millionen Euro pro Jahr ansteigen. Starbucks ist damit der weltweit grösste Abnehmer von Fairtrade zertifiziertem Kaffee. Auch fair: Bei Caffè Latte, Cappuccino, etc. bleiben die Preise trotzdem gleich (hoch).

Baumnuss-Orangen-Gugelhöpfchen

In Rezepte am 2. März 2010

Bevor der Winter ganz vorbei ist, möchte ich noch meinen Bestand an Bio-Orangen sowie Bio-Baumnüsse* verkleinern und habe daher Baumnuss-Orangen-Gugelhöpfchen gemacht.

Zuerst noch ein Wort zu den obigen Zutaten. Die Bio-Orangen bestelle ich jeweils bei www.casadelmas.ch Die haben super Bio-Orangen die erstens sehr gut schmecken und zweitens kann man deren Schale bedenkenlos brauchen. Mein Geheimtipp dazu: Beim Schälen der Orangen sehr sorgfältig vorgehen und versuchen so grosse Schalenstücke wie möglich zu erhalten. (Orangen natürlich vorher immer waschen) Diese Orangenschalen kommen nun einzeln in Klarsichtfolie verpackt, in den Tiefkühler. So hat man später jederzeit Orangenschale zum abreiben bereit.

Auch die Baumnüsse werden, wenn die frische Ernte auf dem Markt erhältlich ist, von mir in grossen Mengen gekauft. Mit einem Hörbuch, einem Nussknacker sowie einem grossen Abfallbehälter bewaffnet, werden die Nüsse geknackt. Die Nusshälften kommen in einen oder mehrere Zipp-Bags und ebenfalls tiefgefroren. Dies hat den Vorteil, dass sie so monatelang frisch bleiben. Bei Bedarf einfach die gewünschte Menge herausnehmen, die Baumnüsse sind innert kürzester Zeit genussbereit. Einen weiteren Vorteil hat diese Methode, wenn man die Baumnüsse mahlen will. Sie lassen sich gefroren sehr gut im Mixer mahlen ohne ölig zu werden.

Nun zu den Gugelhöpfchen:

Für 6-8 mini Gugelhopf-Formen (oder 1 grosse) ausgebuttert, mit Mehl bestäubt und kühl gestellt.

Zutaten:

200 Gramm Zucker
4  Eigelb
250 Gramm Butter flüssig und etwas ausgekühlt
2 Orangen Schale und Saft
1 Prise Salz
1/2 Tl Backpulver
200 gr. gehackte (nicht gemahlen) Baumnüsse
250 gr. Mehl
4 Eiweiss steif geschlagen

Den Zucker mit dem Eigelb sehr schaumig rühren. Die flüssige Butter, die fein abgeriebene Schale sowie den Saft von beiden Orangen, die Prise Salz und den 1/2 Tl Backpulver beigeben. Danach die gehackten Baumnüsse sowie das Mehl unter die Masse heben. Das Eiweiss sehr steif schlagen und  zuerst die Hälfte davon mit dem Teig vermischen und danach die andere Hälfte sorgfältig darunterziehen.

Die Masse etwa 2/3 in die Förmchen (Form) geben und auf einem Blech im auf 180° vorgeheizten Ofen auf der 2. untersten Rille 25 Minuten backen. (Grosse Form bis 40 Minuten) unbedingt Nadelprobe machen. Eventuell am Schluss Hitze auf 250° erhöhen und noch Maximum 2 Minuten bräunen.

Kurz in den Formen, danach auf einem Gitter auskühlen lassen.

Mit Puderzucker bestäuben.

Rezept & Foto: Mia Müller

*Für unsere Leser aus Deutschland und Österreich: Bei Baumnüssen handelt es sich um Walnüsse.